Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf,

dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehen.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)

 

 

KÖLN: "Nä wat es dat schön" oder Ene Besuch im Zoo

 

"Wenn de rin küss, siehste die Kamele" sang dereinst Willy Millowitsch über einen Besuch in seinem Kölner Zoo. Stimmt!  Die Kamele gibt es noch, ebenso die "Aape" und die Elefanten. Für Letztere hat man sogar einen "Elefantenpark" gebaut, "den mit 20.000 Quadratmetern größten und modernsten Elefantenpark nördlich der Alpen" (Eigenwerbung), der im Jahr 2004 eingeweiht wurde und zurzeit (Juni 2016) eine Herde von 13 asiatischen Elefanten beherbergt.

 

 

Köln international

ein Straßenschild, das an Australien erinnert, zeigt den Weg zu den Elefanten
Ganesha, ein Geschenk des nepalesischen Honorarkonsuls, bewacht das Elefantenhaus
Skulptur aus Serpentinstein; eins von vielen ausgestellten Kunstwerken der Shona (Zimbabwe)
aus Sri Lanka: Elefanten-Umhang für die jährlich stattfindende Perahera in Kandy

... und ein kleiner Zoorundgang der anderen Art

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Kommentare

  • Hedi (Dienstag, 28. Juni 2016 11:20)

    Ein beatesker Rundgang durch den Zoo. Schön!!
    Es scheinen mir aber mehr Skulpturen von Tieren als lebendige Exemplare zu geben. Hmpf?? Und überhaupt: Warum gibt es soviel Schilder und Inschriften auf Spanisch? Und auf Englisch auch. In welchem
    Zoo warst du eigentlich??
    Fragen über Fragen... :-)
    Wäre gern dabei gewesen.
    Winkewinke,
    Hedi

  • Zypresse (Donnerstag, 30. Juni 2016 22:51)

    Hmmmh.... da hatte ich jetzt irgendwie irgendwas anderes erwartet... Interessante Motivauswahl, liebe Beate. Aber Zoo??

  • tina becker (Freitag, 08. Juli 2016 22:45)

    ...ich vermisse die echten Elefanten...
    Oder sind die dahin geflohen, wo ich sie ohnehin lieber sehe..!?

    Gruss, Tina

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