It's a dangerous business, Frodo, going out your door.

You step into the road, and if you don't keep your feet,

there's no knowing where you might be swept off to.

J.R.R. Tolkien (1892 – 1973)


Die Insel der Abenteuer. Eine Reise in den britischen Alltag 5

handmade: Beates Karte für Gäste und house sitter

10. Dezember 1994

Nach wieder einem schönen Tag und einem großartigen Dinner im „Tamasha“ abendlicher Spaziergang mit Blick in Weihnachtsbaum-geschmückte Wohnzimmer und einige bitter im Shortlands Pub. Die Kneipe ist echt gut, und ich hab‘ mich dort auch heftig verliebt: in einen alten, dicken, gemütlichen, furchtbar netten Pub-Hund. DA muss ich wieder hin!  

Intermezzo aus dem Jahr 2013:

Westminster Abbey, Tate Gallery, Musicals „Sunset Boulevard“ und „Les Misérables“, Victoria & Albert Museum … die Tage mit Adelheid waren angefüllt mit Kultur und Kunst und machten allen viel Spaß, aber den größten Erfolg erzielte zweifelsohne der englische Plumpudding.

 

Von Anfang an hatte sich mein Auslandstagebuch als kombiniertes und zwangloses Tage- und Gästebuch bewährt, in dem nun auch Adelheid ganz spontan ihre Eindrücke und Erlebnisse beschrieb:     

 

14. Dezember 1994

"Vorletzter Abend in Beates und Johns gastfreundlichem Haus, 18 Uhr.

 

Ich erlebe London zum ersten Mal in der vorweihnachtlichen Zeit. Als absolutes Highlight gehört dazu das Abenteuer „Christmas Pudding“.

 

Zunächst galt dieser Monster-Pudding als Mitbringsel für John, doch nach einem wunderbaren Mahl wollten wir ihn dann zum Dessert gemeinsam verzehren.

45 Min. Wasserbad – so lange wollten wir uns nicht gedulden – also ab damit in die Mikrowelle. 3 Minuten bei mittlerer Temperatur wird er ja wohl überstehen. Nach 2 Minuten ein Aufschrei von Beate, in der Küche stinkt es fürchterlich, Beate reißt die Mikrowellentür auf, Rauchschwaden überall. John eilt herbei, Fenster auf, Türen zum Wohn- und Schlaftrakt zu, Ventilator an. Brandgefahr droht, er sieht bedrohlich aus: Vorsicht, der Pudding explodiert!

 

Beate stellt ihn samt Teller auf die Fensterbank. Nach einigen Minuten der Abkühlung schneidet sie ihn durch; innen ist er total verkohlt und schwarz wie Teer. Er klebt am Teller; unglaublich, dieser Pudding! Jedenfalls ungenießbar, also in den Mülleimer damit.

Aber jetzt die nächste Überraschung: fest sitzt er auf dem Teller, ist nur noch mit Gewalt zu lösen. Dazu benutzt Beate ihre Finger, die davon auch noch schwarz werden, und das wahrscheinlich für längere Zeit. Der Pudding hinterlässt seine Spuren garantiert bis ins nächste Jahr!

Im Übrigen haben Beate und ich heute Morgen im V & A Museum einen ganz unspektakulären Plumpudding probiert, aber das war lange nicht so aufregend!"

Dezember 1994 im Hyde Park

16. Dezember 1994

Zum Abschied von Adelheid verwandelt eine klare Wintersonne am frühen Morgen unseren Raureif-Garten in einen glitzernden Zauberwald.

17. Dezember 1994

Zwei CARE-Pakete aus Deutschland: Brot, Wein, Kaffee, Plätzchen, Stollen, Pralinen, Waschpulver, Glühbirnen, Frauenzeitschriften … alles, was man so in der Fremde braucht! Einfach toll! Weihnachten wirft seine Schatten voraus.

20. 12. 1994

Die vom Anstreicher abgenommenen Gardinen in meinem Büro wieder aufgehängt: ein (englisches) Wunder, dass diese schweren, gefütterten Samtvorhänge an den spillerigen Plastikhaken und -schienen überhaupt hängenbleiben!

21. Dezember 1994

Bei Army & Navy räumt man die Weihnachtssachen schon wieder zusammen, und überall beginnt bereits der Schlussverkauf. Offizieller Termin: 27. Dezember!

Donnerstag / 22. 12. 94

Gestern Abend gegen sechs Uhr klingelt’s an der Haustür, und ein Häufchen Elend steht davor: Gilly! Schwerbepackt mit Tüten vom Weihnachtseinkauf ist sie völlig außer sich: sie hat ihr Auto in der Bromley Hill Road geparkt, ist mit dem Bus in die Stadt gefahren, und bei ihrer Rückkehr war das Auto weg. Von der Polizei abgeschleppt…? Geklaut…? Diverse Anrufe bei der Polizei und ihrem Mann (der sie später abholen kommt) können dann klären:

der PKW wurde von der Polizei zum Battersea Park abgeschleppt weil dort, wo er stand, ab 16 Uhr Parkverbot gilt. Zwar mit über ₤ 100 eine teure Angelegenheit, aber wenigstens ist das Auto nicht geklaut!

Und so fand der Tag bei Tee und deutschen Weihnachtsplätzchen doch noch ein positives Ende für Gilly.

23. 12. 1994

Unsere ersten drei Weihnachtskarten in England:

von unserem Indian Take Away, dem Downham Tandoori, vom Malermeister Thwaites und von Gilly & Dick ... natürlich alles Klappkarten, damit man sie auf den Kaminsims stellen kann.

 

                                        * * * * *

Typisch deutsch: wir haben erst heute unseren Weihnachtsbaum (eine Edeltanne, etwa 2 Meter hoch) gekauft, während bei unseren englischen Nachbarn die geschmückten Bäume schon seit Wochen hinter den bay windows ausgestellt sind. Da wunderte es mich auch nicht mehr, dass unser Exemplar quasi als Ladenhüter mit ₤ 10 ausgesprochen preiswert war.

unser erster Weihnachtsbaum in England

  

ERSTER WEIHNACHTSTAG 1994

 

 

15.24 Uhr: meine Tiere (Füchse, Raben, Singvögel und sogar das Eichhörnchen, das vor einigen Tagen den birdfeeder demoliert hat, um an die Erdnüsse ranzukommen) sind gefüttert.

 

Das Essen ist vorbereitet, und die Lammkeule schmort schon seit Stunden auf geringster Stufe im Ofen. Brauchen nur noch unsere Gäste kommen …

27. 12. 1994

Der postman hat bereits sein „Neujährchen“ in Form von einigen Britischen Pfunden, und heute klingelten die dustmen, um auch ihr Trinkgeld abzuholen. Aber gerne, Jungs!

 

Nachmittags nach Bromley reingefahren, um unsere Trenchcoats aus der Reinigung zu holen … vergebens! Keine Chance, einen Parkplatz zu bekommen! In England ist Feiertag, aber die Geschäfte (wenigstens die großen) haben offen, und alles was laufen kann, ist unterwegs! Wohl wegen des ersten offiziellen Schlussverkaufstages oder um für die Geldgeschenke irgendwelchen Kram zu kaufen oder aber um umzutauschen. Ich versteh’s nicht! Bedeutend mehr Betrieb als vor x-mas, obwohl es in Strömen regnet!

 

Was übrigens auch die Tochter von Lilian nicht davon abhielt, mit mir einen längeren talk über den Gartenzaun anzuzetteln; Regen scheint die Engländer wirklich nicht zu stören; sie beachten ihn erst gar nicht! Und so blieb mir nichts Anderes übrig, als dies auch zu versuchen.

29. Dezember 1994

Jede Menge verspätete Weihnachtspost aus Deutschland, dazu passend Donner, Blitz und Graupelschauer. Und wenn der ganze Regen der heute runterkam, Schnee gewesen wäre, hätte ich einen großen Schneemann im Garten bauen können!

Samstag / 31. Dezember 1994

Silvester! Unser „erstes Jahr“ in England geht zu Ende! Tagsüber viel im und am Haus gewerkelt und eine riesige Pizza verdrückt.

 

Eine gute Grundlage für die abendliche Pub-Runde in London, die wir uns vorgenommen hatten. Im „Plough“ in Lewisham fingen wir mit einem pint bitter bzw. ale an, und das nächste gab es im „White Lion“ irgendwo am Covent Garden Market. Beinahe hätten wir’s nicht bekommen, denn die Kneipe war (wie alle anderen auch) gerammelt voll.

 

London zeigte sich als ein einziges Pfeifkonzert: statt mit Böllern und Raketen lärmten die umherziehenden Massen mit schrillen Trillerpfeifen! Die Döner für ₤ 3 pro Stück waren winzig und ungenießbar und landeten gleich im Müll, aber am nächsten Imbissstand gab’s dafür fries und ein cheese sandwich.

In einem Laden (vor dem man auch Schlange stehen musste, weil ein Türsteher nur jemand hineinließ, wenn auch jemand herauskam) einige cans Stoff besorgt. Die wir dann aber wieder bei der Polizei abgeben mussten, weil man mit booze nicht an den Sperren der Bobbies vorbeikam, die den (heute Autofreien) Trafalgar Square abriegelten.

Am Trafalgar Square, der auch unser Ziel war, dann Zehntausende von Menschen: lärmend, pfeifend, schreiend, singend … und mit fortgeschrittener Uhrzeit auch immer mehr drängelnd.

 

Dann muss es irgendwann 24 Uhr gewesen sein; nur zu erkennen an dem noch lauteren Lärm. Und das war’s (kein Countdown, kein Feuerwerk, keine Nationalhymne, schon gar kein „Auld Lang Syne“ mit Umarmungen und Küssen) … fast, denn nun ging das Chaos los: höchstens fünf Minuten nach der Jahreswende strömten und drängelten die Horden weg vom Platz, wollten alle gleichzeitig die besten Plätze in den nächsten pubs erobern oder auf eine der vielen private parties. Wahnsinn!

 

Beinah‘ hätte ich die volle Panik gekriegt, als ich stolperte und sich zudem noch eine junge Frau und ihr Typ im Schulterriemen meiner Tasche verfingen, daran zerrten und behaupteten, es sei die Tasche der Lady. Ich kam mir vor wie in einem Comic-Film, ängstlich aber bestimmt mein Täschchen festkrallend und verteidigend, dabei mehrmals „no, it’s mine!“ kreischend. Was die beiden Gottseidank irgendwann dann auch registrierten.

Irgendjemand musste wohl auch Tränengas o. ä. versprüht haben, denn es kratzte in Hals und Nase und brannte in den Augen: great!

 

Gerettet hat uns dann die Charing X station, wo es zivilisiert zuging und wir um 0.17 Uhr den ersten Zug nach Hause nahmen. Wo wir dann bei Salamibrot, Bier und Cola friedlich vor dem Fernseher einschliefen. 

90.000 party people auf dem Trafalgar Square, und wir waren mittendrin!

The Sunday Telegraph 01-01-95

1. Januar 1995

Ein kalter, aber strahlend-sonniger Morgen lockt mich aus dem Bett. Kaffee, Musik … und im Garten Eichhörnchen, Meisen, Amseln, Grünfinken und ein Rotkehlchen.

Nichts erinnert mehr an den Trubel von gestern … wäre da nicht die Trillerpfeife, die ich mir natürlich auch gekauft habe, und die jetzt am Treppengeländer hängt.

2. Januar 1995

Angenehmes Shopping heute Morgen um 10.30 Uhr im Sainsbury: menschenleer (die Engländer scheinen ihr ganzes Geld für Weihnachten und Silvester ausgegeben zu haben!), dafür aber volle Regale.

10. Januar 1995

Wieder einmal haben wir Tennies als Gäste, diesmal Antje und Anique. Da stehen unter anderem Tower Hill Pageant (London‘s first dark ride museum) auf dem Programm, Madame Tussaud’s und ein Panto.

Panto bzw. Pantomime, so nennt man die englischen Weihnachtsmärchen. Im Churchill Theatre von Bromley gab’s gestern „Babes In The Wood“, eine Hänsel und Gretel-Geschichte, in der Robin Hood auftritt, Little John, Maid Marian und der böse Sheriff von Nottingham. Ein Riesen-Spektakel, bei dem sich die Kinder noch am besten benehmen. Es sind die begleitenden Eltern, die mitfiebern, laut dazwischenreden und grölen; sie kennen die ganzen Texte und Lieder noch aus ihrer Kindheit.

Nur einmal, als wir Zuschauer zwei verschiedene Lieder gleichzeitig singen sollen, tönt eine piepsige Kinderstimme aus dem Publikum:

„This is ridiculous!“

29. Januar 1995

Sonntagsprogramm: schlafen, lesen, etwas Gartenarbeit und ein Besuch auf der FOAL (Friends Of Animals League) Farm, einem Tierheim in Biggin Hill. Vorwiegend Hunde, Katzen und Kleintiere werden hier vermittelt, aber es gibt auch Pferde, Esel, Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner sowie Gänse und Enten.

Trotz Regen ganz nett aber overcrowded, da viele nicht so betuchte englische Familien die Farm offensichtlich auch als Ersatz für einen teuren Zoobesuch nehmen.

Interessante Hunde gab es einige, aber die Liebe auf den ersten Blick war für uns nicht dabei.

Mittwoch / 1. Februar 1995

Nun hab ich’s schriftlich: am Freitag soll mein Schreibtisch aus Deutschland geliefert werden (gut, dann kann John ihn am Wochenende zusammenbauen!) … und ich habe eine Einladung für Freitag 15 Uhr zu Lilian und Jim zum Tee.

Freitag / 3. Februar 1995

Fast zwei Stunden lang mit Jim und Lilian gequatscht. Über Gott und die Welt und dabei carrot cake und Tee mit Milch vertilgt.

 

Um 18 Uhr kam dann endlich auch mein Schreibtisch (nach neun Monaten!!!), den die Jungs einigermaßen ordentlich zusammengeschraubt haben. Wie alle – oder fast alle – anderen Möbel auch hat das gute Stück durch unsachgemäße Lagerung und Transport gelitten; noch zwei Umzüge, und wir können unser Zeug wegwerfen! Allerdings: unser „Abenteuer England“ ist mir das wert, und ich lerne langsam, nicht an materiellen (und unversehrten) Dingen zu hängen.

Sonntag / 5. Februar 1995

John war unterwegs in Sachen furniture hunting: zwei Schränkchen für sein Büro hat er mitgebracht, einen Stuhl fürs Gästezimmer und zwei kleine Dreieck-Tische von Ikea für mein Zimmer.

Und ich schreibe an meinem eigenen Schreibtisch: O Happy Day!


meine Schränke - mein Stuhl - MEIN SCHREIBTISCH!!!

Mittwoch / 8. Februar 1995

Endlich wieder ein eigenes Konto!!! John hat’s für mich bei der Nat West eröffnet und zahlt per Dauerauftrag jeden Monat einige Pfund Haushalts- und Taschengeld drauf. So ist’s recht!

 

Heute wurden endlich auch die zwei „passenden“ carvers fürs Esszimmer geliefert; immerhin nach fast drei Monaten seit der ersten Falschlieferung! Und wenn ich passend in „ “ geschrieben habe, so ist das berechtigt: die Stühle sind

            nearly the same,

            but not really the same!

Das Bezugsmuster stimmt zwar, aber die Stühle sehen insgesamt billiger (und auf die Schnelle produziert) aus als die anfänglich gelieferten; Rückenlehne und Schnitzereien sind sparsamer ausgefallen und die Beine dünner.

Aber was hätte ich machen sollen? Die einzige Alternative war, den kompletten Satz auszutauschen, aber das wollte ich nicht. Unsere vier „alten“ Stühle gefallen mir so gut, dass ich versuchen werde, mich mit den beiden neuen Kuckuckseiern von Armlehnstühlen irgendwie anzufreunden.

9. Februar 1995

Verrückt? Da kauft eine Deutsche in Luxemburg einen Pudding und kocht ihn in England; die aufgedruckte Kochanweisung gibt‘s jedoch nur in Französisch und Holländisch!

Samstag / 11. 02. 1995

Musical „Hot Shoe Shuffle“ in Bromley: spritziger tap dance, Zwischenapplaus und standing ovations … Unser „Churchill Theatre“ ist wirklich toll! Preiswert, gutes Angebot, breite Sitzreihen mit Platz für lange Beine, freundliche Angestellte – und vor allem: drinnen nur Engländer, keine Touristen!

13. Februar 1995

Zum ersten Mal getankt (jetzt habe ich ja eigenes Geld): 35,59 Liter für ₤ 20.61!

14. Februar 1995. Valentine’s Day

Seit Wochen verkaufen die Engländer nur noch Karten mit Herzchen, herzchenförmige Kuchen und Geschenkanhänger, Turteltäubchen, rosafarbene und rote Blümchen …

18. Februar 1995

 

Sonnenschein, die ersten Cabrios und Kinder mit weißen Söckchen (also, sooo warm ist’s auch noch nicht!).

Aber im Garten blühen die ersten daffodils, die Petra und ich im September verbuddelt haben.

1. März 1995

Sonnenschein. Regen. Hagel. Sturm. Aprilwetter; genau das Richtige, um mal wieder in die Tate Gallery zu fahren. Richtig gemütlich war es heute dort: zwar ist die Garderobe wegen Überfüllung geschlossen, aber die Besucher verteilen sich gut auf die ganzen Räume.

Süß: ganze Schulklassen mit indischen und afrikanischen Erstklässlern, die auf engstem Raum vor einigen Bildern auf dem Boden sitzen und aufmerksam ihrem Lehrer zuhören bzw. lebhaft über moderne Kunst diskutieren! Setzte mich eine Zeitlang in einiger Entfernung zu einer Klasse und hörte einfach nur zu: erstaunlich, was die Kleinen alles in den Gemälden sehen!

 


Gemälde aus den Jahren 1925 bis 1949

 

Mein heutiges Highlight: 

„Ein Stern liebkost die Brüste einer Negerin“ von Joan Miro aus dem Jahr 1938

 

Und umgestiegen bin ich heute nicht in Victoria, sondern in Brixton. Interessante Gegend, etwas verwahrlost, ziemlich ärmlich und ziemlich schwarz. Auch die riesige Markthalle fest in afrikanischer Hand: bunt bedruckte Stoffe, viel Kerschel und jede Menge Soul Food, von getrockneten Fischen über Tischtennisball-große Paprika bis zu Cassava-Wurzeln. Und nur total freundliche Menschen ringsumher!

11. März 1995

Heute Nacht haben unsere Füchse mein gestern so ordentlich vorbereitetes Blumenbeet umgegraben.

Und die schrecklichen Nachbarsjungs haben eine weitere Glasscheibe unseres Gartenschuppens kaputt geschossen. Diesmal fuhren sie jedoch stärkere Geschütze auf und benutzten ein größeres Kaliber. Zeitweise juckt’s mich richtig in den Fingern, die drei mal ordentlich zu verdreschen. Oder mit ihrer Mutter einen bösen Streit vom Zaun zu brechen. Oder der ganzen Sippe einen riesigen Stein ins Fenster zu werfen …

> > > make peace, not war!