Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)



Sag es in Hindi. Ein nicht ganz vollständiges Indien-ABC

Inhalt:

kapha - lal - masala chai - namasté - OM - poojah -

K wie kapha - eine von drei Lebensenergien

Klein, mit grauem Haarkranz und freundlich blickenden Augen hinter einer großen Brille sitzt er vor uns: Dr. V. Franklin, Leiter des „Dr. Franklin’s Panchakarma Institute“ in Chowara, Südkerala. Ich bin mit einer Freundin hier, um von dem auch international bekannten Fachmann etwas über Ayurveda und meine Gesundheit zu erfahren. Dr. Franklin erklärt:

 

Ayurveda (das „Wissen vom Leben“) ist die mindestens 5000 Jahre alte traditionelle indische Heilkunst, eine ganzheitliche Methode, in der vor allem die Ernährung eine große Rolle spielt. Dabei ist oberstes Ziel, die Lebensqualität zu verbessern und ein längeres Leben zu erreichen.

 

Nach der Lehre des Ayurveda kann man die Menschen in drei „doshas“ einteilen. Das praktisch nicht übersetzbare Sanskritwort bezeichnet die drei grundlegenden Lebensenergien oder auch Bioprinzipien kapha, pitta und vatha.

Die den fünf Elementen (Erde – Feuer – Wasser – Luft – Raum) zugeordneten doshas  sind das zentrale Erklärungsmodell des Ayurveda, über das Gesundheit und das Entstehen von Krankheit verstanden werden.

 

Total vereinfacht ergibt sich bei den drei Konstitutionstypen nun folgendes Bild:

1. kapha (sprich kahfa) ist verantwortlich für die Struktur des Körpers, für Wachstum und Gelenkigkeit. Kapha-Typen sind treu, anhänglich und behalten in schwierigen Situationen die Nerven.

2. pitta ist zuständig für Stoffwechsel und Verdauung. Pitta-Typen sind leidenschaftlich und temperamentvoll und neigen zur Dominanz.

3. vatha gilt als die Lebensenergie schlechthin. Sie reguliert z. B. die Aktivität des Nervensystems, der Sinne und der Atmung. Vata-Typen haben eine schnelle Auffassungsgabe, viel Fantasie und können zupacken. Sie sind quirlig, energiegeladen und empfindlich, neigen zu Unruhe und Hektik.

 

So viel zur Theorie. Im zauberhaften Garten des Instituts serviert man uns frischen Ananassaft, und dann sind Einzel-Untersuchung und Diagnose angesagt. - Auszug aus meinem Tagebuch:

 

„Teilweise merkwürdige Fragen (ob mir Süßigkeiten in warmen oder in kalten Ländern besser schmecken), und weder die uralte Personenwaage noch das Blutdruckmessgerät sah mir sehr vertrauenswürdig aus; sind wohl Zugeständnisse an die westliche Klientel.

Die Fragen stellte der Doc mit Hilfe eines handgeschriebenen Formulars, und die Untersuchungen (Haare, Augen, Zähne, Fingernägel) machte eine Art weibliche MTA. Den Puls durfte dann wieder Dr. Franklin messen, übrigens mit drei Fingern (für vatha, pitta und kapha) und ohne die Pulsschläge zu zählen, dafür aber mit konzentrativ geschlossenen Augen.

Ergebnis: ich bin ein vatha-kapha-Typ …“

 

Zwei Stunden dauert die Konsultation, und Dr. Franklin entlässt mich mit einem handschriftlichen Bericht, mit seiner Rechnung und einem Rezept für einen vatha-Tee.

Arzthonorar: 250 Rupien (etwa 5 Euro), Preis des Ayurveda-Tees: stolze 200 Rupien … das ist Indien!

 

L wie lal - rot

Aus roter Erde ist der Mensch geschaffen, und dieses Rot verheißt Fruchtbarkeit. Der indische Hochzeitssari ist rot, und die festlichen Hennabemalungen auf Händen und Füßen leuchten dunkel-koralle.

 

Von hellem Gelb bis zum tiefsten Rot ist Ocker aus der Erde Indiens das einfachste Färbemittel.

Auch über 300 Färbepflanzen kennen die Inder, und schon früh waren sie für ihre überlegene rote Färbetechnik bekannt; erhaltene Stoffreste datieren zurück bis ins zweite Jahrtausend vor Christus. Im 17. Jahrhundert stritten sich Holländer und Engländer um die Häfen für den Export der indischen Stoffe von diesem unvergleichlichen Krapprot.

 

Für Inder ist das Rot die Quelle der Schönheit und ein Glücksbringer. "Lal" heißt es, und mit diesem Wort wird sonst das Liebste gerufen, ein Kind zum Beispiel oder die Geliebte. Lal gibt es in überbordender Vielfalt im Getümmel indischer Städte: Turbane in Jaipur, Gepäckträger an Bahnhöfen, die Spuren der ausgespuckten Betelnusspaste an Wänden und auf Fußböden, die herausgestreckte Zunge der schwarzen Göttin Kali, die hennaroten Bärte der Asketen, die Eingänge der Tempel für den Affengott Hanuman und das zinnoberrote Pulver, das sich Hindufrauen als Zeichen ihres Ehestandes über den Scheitel streichen, und das Priester den Tempelbesuchern als Segenbringendes Tilaka auf die Stirn tupfen.

 

Lal ist auch eine heilige Farbe. In der Mythologie steht es für Tapferkeit, für Stärke und Schutz. Und so werfen Hindus während ihrer Anbetung oft rotes Pulver (kum-kum) auf die Götterstatuen - mit ein Grund, weshalb im Laufe der Zeit das gefärbte Pulver dann auch zum wesentlichen Teil ihrer Kultur wurde.

 

Und wenn Goethe in seiner Farbenlehre schreibt, nur Naturmenschen, rohe Völker und Kinder hätten große Neigung zu Rot und Farben in ihrer höchsten Energie, dann muss ich sagen: hier irrt der Meister!

 

Indien wäre nicht Indien, hätte es lediglich Rottöne zu bieten.

Vor Jahrhunderten bereits schrieben indische Astrologen jedem Tag eine Farbe zu, und einige Inder sollen noch heute diesem bunten Reigen folgen. Sie tragen am Montag Silber für den Mond, am Dienstag Rot für Mars und am Mittwoch Grün für Merkur, donnerstags Gelb zu Ehren des Jupiter. Am Freitag wird der Venus mit Weiß gehuldigt, am Samstag dem Saturn mit Dunkelblau und am Sonntag der Sonne mit goldglänzender Seide.

 

Im heutigen Indien stehen die Farben Grün (hara) für Vitalität, Blau (nila) für Ruhe und Gelassenheit und Gelb (pila) für Frömmigkeit.

Weiß (safed) ist die Farbe der Trauer, und Schwarz (kala) die des Chaos. Zu wenig und zu viel Farbe. Nichts, was man am Körper tragen möchte. Farben sollen die Seele erklingen lassen. Und sind daher überall, vor allem an Holi, dem Frühlingsfest mit seinen Farbpulver-Orgien. Dann wird ausgiebig gefeiert und jeder, der sich auf die Straße traut, wird mit Pulver oder gefärbtem Wasser übersprüht.

 



M wie masala chai – Gewürztee

Auf Hindi bedeutet masala „Gewürz" und chai (tschai) „Tee". Masala chai bezeichnet somit den Gewürztee, den man in Indien an jeder Straßenecke bekommt. Er wird in Gläsern oder auch in kleinen tönernen Schalen angeboten. Diese „kullarhs" werden zu Hunderttausenden aus einheimischem Ton von Hand hergestellt und bei geringer Hitze in offenen Feuern gebrannt.
In den Tongefäßen entfaltet sich das Teearoma besonders gut, und da sie sehr preiswert sind, benutzt man sie nur einmal und hat damit ein hygienisches und recht umweltfreundliches Wegwerfgeschirr.

Masala chai wird zubereitet aus Schwarztee, Milch, Zucker sowie den unterschiedlichsten Gewürzen von Kardamom und Zimt über Ingwer und Nelken bis hin zu Pfefferkörnern und Muskat - und schmeckt daher überall anders. Viele indische Familien haben ihr eigenes, gehütetes Geheimrezept. Neben den Zutaten variiert auch die Art der Zubereitung, so dass masala chai fast schon als spezielle Teeklasse bezeichnet werden kann.

Auch bei uns hält er unter dem Namen „chai" immer mehr Einzug; es gibt bereits fertige Gewürzmischungen und Teebeutel zu kaufen.
Aber natürlich geht nichts über einen frisch zubereiteten masala chai! Mein Lieblingsrezept ist von einem indischen Freund aus Chennai - und ganz einfach:

 

5 Tassen Wasser und
3 Tassen Milch in einen Topf geben.
6 TL kräftigen Schwarztee wie z. B. Assam zugeben,
Zucker nach Geschmack,
6 aufgebrochene Kapseln Kardamom und
5-6 cm (ungeschälte) Ingwerwurzel in kleinen Stücken.

Das Ganze zusammen aufkochen lassen und abseihen. Und dann genießen!

 

N wie namasté! – guten Tag! und mehr

„ram – ram“. Im Norden Indiens in abgelegenen Dörfern unterwegs empfinden uns die auf den Feldern arbeitenden Bauern wohl als ziemlich exotisch und betrachten uns mit unverhohlener Neugier, begrüßen uns aber mit einem freundlichen „ram-ram“.

Tagelang soll uns diese Litanei nicht mehr aus dem Kopf gehen: „ram-ram, ram-ram, ram-ram …“

 

Mit „ram“ wird Gott Rama (Ramachandra) angerufen, der gerechte König und Held des Ramayana-Epos. Der gläubige Hindu nimmt an, dass das Hören und Aufsagen des Götternamens dem Sprecher und dem Hörer ein gutes Karma verschafft, wie das ähnlich die Mantras tun.

„He, Ram!“ – „Oh, Gott!“, das waren auch die letzten Worte Mahatma Gandhis. Darin drückten sich weniger Entsetzen oder Schrecken aus, sondern der Versuch, durch das Aussprechen des heiligen Namens während seines letzten Atemzugs direkt in das Reich Ramas einzuziehen.

 

Der Name des Gottes Rama als Grußformel ist im Süden des Landes und in Städten unüblich; dort begrüßt man sich mit „namasté“ oder „namaskar“, was übersetzt in etwa „ich grüße das Göttliche in dir“ bedeutet. Aber beide Wörter können alles Mögliche bedeuten: guten Morgen, guten Tag, guten Abend, seien Sie gegrüßt und sogar Auf Wiedersehen.

Der Gruß wird gesprochen, während die Hände vor der Brust oder auch der Stirn respektvoll zusammengelegt werden, der Kopf wird dabei leicht gesenkt. Allerdings ist diese Begrüßung sehr formell und wird eigentlich nur Respektspersonen gegenüber gebraucht. Das können die Eltern sein, aber auch der ältere Bruder, der Arbeitgeber, sozial Höhergestellte – und oft auch wir Besucher aus dem Westen.

 

Häufig sind die Inder jedoch formlos und begrüßen sich ohne großartige Floskeln und höchstens mit einem „aré yar, Pradip …“. Was man übersetzen kann mit einem „Also Mensch, Pradip …“, wobei im Unterton so etwas mitschwingt wie „Mann, wo kommst du denn her? - wie geht’s? - lange nicht gesehen! …“

 

O wie OM (AUM) - ein kosmischer Laut

„Trotz des gelegentlichen Brimboriums an der Oberfläche zeichnen sich die indischen Religionen aber auch durch maximale Reduktion aus“ schreibt Ilija Trojanow und denkt dabei an Aum, diesen

„1. kosmischen Laut, der die Gesamtheit aller Klänge repräsentiert und somit aller Existenz. Er besteht aus den Buchstaben a-u-m, wobei a die Wachsamkeit des Menschen bezeichnet, u die Traumwelt und m den tiefen Schlaf.

2.Eine stimmliche Skulptur, von dem rachentiefen A zu dem mundschließenden M.

3. Symbolisiert alle Buchstaben, also auch alle Alphabete, also auch alles Wissen.“

Einfacher und prägnanter kann man das nicht ausdrücken.

 

Im Buddhismus lautet das zentrale Mantra (heiliger Ausspruch aus einer Silbe, einem Wort oder einem Vers) „Om mani padme hum“ bzw. „Om mani peme hung“.

 

Im Hinduismus dahingegen ist  „Aum“ schon für sich allein genommen ein mächtiges, weit verbreitetes Mantra. Aum, das ist die mystische Silbe, die vom Atom bis zum Universum alles umfasst und die man zur Meditation nimmt. Mit Aum beginnen alle Mantras, ebenso alle Gebete und Rituale.

 

Seit dem 6. Jahrhundert wird das Symbol für Aum an den Anfang eines jeden religiösen Textes gesetzt. Das Zeichen ist übrigens für uns leicht zu erkennen, denn es ähnelt immer irgendwie einer verunglückten „30“.

 

P wie poojah - Verehrung

Poojah (puja), das ist ein Ritual der Gottesverehrung und Andacht, das entweder vor dem Hausaltar oder im Tempel praktiziert wird.

 

Für die Mehrzahl der Hindus ist der Glaube fester Bestandteil ihres Alltagslebens. So findet sich in jedem Hindu-Haushalt ein kleiner Schrein, bestehend aus einem Bild oder einer kleinen Figur (murti) einer Gottheit. Ihr werden täglich frische Blumen geopfert und wohlriechende Räucherstäbchen angezündet. Morgens verharren die meisten Hindus zu einem kurzen Gebet vor ihrem Hausschrein, die Hände ehrfurchtsvoll vor der Stirn gefaltet.

Populärstes Gebet ist das Gayatri Mantra, das sich nicht an eine personelle Gottheit, sondern an die Sonne als sichtbare Repräsentation des Höchsten wendet:

 

„Om, wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen,

den Urgrund der drei Welten, Erde, Luftraum und himmlische Regionen.

Möge das Höchste Göttliche uns erleuchten, auf dass wir die höchste Wahrheit erkennen.“

 

Diese poojah dauert oft nur einige Sekunden, aber nach ihr fühlt man sich spirituell gestärkt, mit seinem Tagwerk zu beginnen.

 

Die Wahl des Gottes, der in einem Schrein verehrt wird, unterliegt keinerlei Beschränkung, und jede Familie wählt die Gottheit aus, die ihr aus irgendeinem Grunde am meisten zusagt. Neben lokalen Göttern ist Ganesh (der Beseitiger von Hindernissen) als Hausgott sehr beliebt, Lakshmi, die für Glück und Wohlstand zuständig ist und natürlich Krishna, der am weitesten verehrte Gott des Hinduismus.

Oft werden vor dem Schrein auch Essensgaben abgelegt, z. B. kleine Bananen, Orangen oder Süßigkeiten, damit der Hausgott davon speisen soll. Nachdem die Gottheit symbolisch gekostet hat, ist die Gabe zu prasad geworden, zu einer heiligen und spirituell reinigenden Speise.

 

In vielen Tempeln verteilen Priester kleine Gaben von prasad – meist Süßspeisen - an die Gläubigen, und in den meisten Tempeln sind auch Nicht-Hindus zugelassen und dürfen an allen poojahs und sonstigen Zeremonien teilhaben. Wenn nun am Ende der Zeremonie vom Priester das geheiligte prasad gereicht wird, sollte auch der westliche Besucher ein Angebot dazu nicht ablehnen. Das von vielen Händen berührte und lange offen daliegende Produkt ist zwar nicht unbedingt keimfrei, aber man sollte zumindest ein winziges Stück davon zu sich nehmen. Womit das Ritual erfüllt und jedermann zufrieden ist.

 

q ... Q ...

Hindi-Wörter mit „q“ … da wird man lange und vergebens suchen! Wenn in Indien ein Wort mit diesem Buchstaben beginnt, dann ist es stets islamischen Ursprungs.

Beispiele: der Qutb Minar-Komplex mit der Quwwat-ul Islam Moschee im Süden von Delhi oder das Qila-Fort bei Alwar …



R wie roti - Brot

Roti khailo? Heute schon Brot gegessen? - so endet oft eine Begrüßung zwischen Indern.

Schon während der Industal-Kultur (ca. 2400 – 1700 v. Chr.) buken die Menschen Hirsebrot, das ihnen als tägliche Nahrung diente, und auch heute noch ist kein indisches Gericht komplett ohne Reis oder Brot.

 

Die meisten indischen Brote sehen appetitlich aus, schmecken köstlich und sind darüber hinaus ohne großen Aufwand selbst herzustellen. Meist handelt es sich um Fladen aus ungesäuertem Teig auf der Basis von Vollkornmehl. Regionale Varianten können aus Mais bestehen, aus Hirse, Gerste, Kichererbsen, Reis oder gar Kastanien.

 

Alltagsbrot und am einfachsten herzustellen sind chapati, dünne Vollkornfladen aus der Pfanne, die zu jeder Mahlzeit frisch zubereitet und am besten noch warm gegessen werden.

 

Etwas aufwändiger in der Zubereitung sind die geschichteten parathas: eine Teigportion wird zu einem Kreis ausgewalzt, mit Ghee (geklärter Butter) bestrichen, zusammengelegt und erneut ausgerollt. Beim Garen in der Pfanne trennen sich die Teigschichten, wodurch die Fladen schön locker geraten. Gefüllt mit Erbsen oder anderem Gemüse heißen sie „stuffed parathas“ und sind ein leckerer kleiner Imbiss für zwischendurch.

Aus dem nördlichen Bundesstaat Haryana stammen die im ganzen Land beliebten poori (puri). Diese ballonartigen Vollkornfladen werden in Fett ausgebacken und passen gut zu Gerichten mit reichhaltigen Saucen.

 

Ein berühmtes Brot aus der Mogulküche ist das tropfenförmige nan, ein Hefebrot. Es wird im Tandoor gebacken, einem mit Lehm ausgekleideten und mit Holz befeuerten Ofen. Dort auch erhält es seine so typische, dezent-rauchige Note. Es schmeckt am besten als Beilage zu dal (Linsen), zu Gemüse- und Fleischgerichten.

 

Schließlich gibt es noch papadum (papadam, papad), dünne, knusprige Fladen aus Linsenmehl. Ihre Herstellung erfolgt maschinell; sie werden oft mit Gewürzen wie Kreuzkümmel aromatisiert, getrocknet und roh gelagert. Man bekommt sie auch bei uns zu kaufen und kann sie in Sekundenschnelle rösten, backen oder frittieren.

 

Wer jetzt Hunger bekommen hat und z. B. chapatis backen möchte: sehr wichtig fürs Gelingen sind eine schwere Pfanne und das richtige Mehl. Es ist unter dem Namen „Atta-Mehl“ im Handel und oft in Asia-Läden erhältlich. Alternativ kann man auch fein gemahlenes Weizenvollkornmehl (Type 1700) oder Roggenvollkornmehl (Type 1370 oder 1740) nehmen. Rezepte findet man in jedem indischen Kochbuch und im Internet.

 

Ein noch warmes Stück chapati, vom Fladen abgerissen und in ein würziges Curry getunkt … für mich ist das Indien pur, und gibt es kaum ein besseres Essen ...