MACH MIT!

Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.
Albert Schweitzer (1875-1965)

 

Auf dieser Seite möchte ich Projekte (Organisationen, Vereine, Privatpersonen ...) vorstellen, die vielleicht nicht so bekannt sind, die mich aber überzeugt haben. Sie alle arbeiten daran, unsere Welt ein bisschen besser zu machen. Im fernen Afrika, in Indien - oder einfach vor der Haustür.

Manchmal ist es so einfach zu helfen. Man muss nur wissen, wie ...

 

09. Weltreise durch Wohnzimmer

© Andreas-Mohn-Stiftung (Hrsg.)

Wo kann man Höhlen mit Kanus erkunden? Wo wächst das Zaubermittel für Gesundheit und Glück? Wo feiert man am 27. 7. den Langschläfertag? Diese und viele andere Fragen beantwortet das vorliegende Buch. Wobei "Buch" nur äußerlich zutrifft; eigentlich geht es hier mehr um ein Konzept.

 

Die ersten "Weltreisen durch Wohnzimmer", eine Idee von Catrin Geldmacher, einer Dozentin für "Deutsch als Fremdsprache", fanden 2011 in Rheda-Wiedenbrück statt. Die Reisen führen (mittlerweile auch in Herzebrock-Clarholz, in Rietberg, Gütersloh, Hamm, Bochum, Essen, Kleve am Niederrhein und Halle in Westfalen – Berlin, Melle und Wetzlar sind in Planung) für zwei Stunden in die Wohnzimmer von Mitbürgern, die nicht in Deutschland geboren wurden und stolz darauf sind, als "Reiseleiter" zu fungieren und den Reisenden etwas über das Land zu erzählen, aus dem sie stammen und Fragen zu beantworten.

 

Aber es wird nicht nur erzählt, und die Wohnzimmerreisen sind so unterschiedlich wie die Reiseleiter selbst: man serviert Getränke und Snacks, bei Soli und Cyriac aus Indien darf ein Sari anprobiert werden und die Quechua Margarita aus Peru singt und tanzt für die Reisenden. "Bevor ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte, für zwei Stunden mein Wohnzimmer zu öffnen und von Mosambik zu erzählen, wusste ich gar nicht, dass es Menschen gibt, die sich für mich interessieren. Ich dachte, es wäre allen egal, ob es mich gibt oder nicht" sagt Reiseleiterin Gilda, und Phocas aus Ruanda meint zu dem Besuch in seinem Wohnzimmer: "Für uns war das wertschätzend und interessant."

 

Und genau das ist es: bei "Weltreisen durch Wohnzimmer" begegnen sich Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund in der eigenen Stadt auf Augenhöhe, und der Respekt für die jeweils andere Lebensweise wächst. Dabei liegt die Stärke der Projektidee in der einfachen Organisation und im anschließenden, freiwilligen Engagement der zahlreichen Teilnehmer aus unterschiedlichen Nationen.

 

(Quelle: Buch und Internetseite; Text und Wiedergabe der Fotos mit freundlicher Genehmigung von Catrin Geldmacher)

© Catrin Geldmacher

 

Kleines Update Januar 2016:

 

die gute Idee zieht immer weitere Kreise: bis zum Jahresende 2015 fanden seit Beginn (2011) 208 Reisen in 35 deutschen Städten und in Auckland (Neuseeland) statt, und kanadische Studenten waren zu Gast, um die Möglichkeiten auszuloten, das Programm auch in Kanada einzuführen.

 

Im Januar 2015 wurde aus "Catrins Projekt" der "Weltreise durch Wohnzimmer e. V.", und diese neue Rechtsform als gemeinnütziger Verein macht es jetzt möglich, an Wettbewerben teilzunehmen. Unter anderem gewann der Verein ein Beraterstipendium beim startsocial-Wettbewerb, und zwei Coaches helfen vier Monate lang, die "Weltreise durch Wohnzimmer" noch besser aufzustellen. 

 

Was sich sonst noch alles getan hat und die Vorhaben für 2016 sind auf der Homepage von Catrin Geldmacher nachzulesen. Dazu bitte auf das Foto rechts oben klicken.

08. Obdachlosenzeitung "fiftyfifty"

17. Jahrgang. Juni 2011

"Kauf Mich!" steht auf dem Titelblatt der Obdachlosenzeitung "fiftyfifty". Die Aufforderung ist wortwörtlich zu verstehen und hat einen ernsten Hintergrund, wie man in der Ausgabe vom Juni 2011 nachlesen kann:

 

In letzter Zeit kommt es oft vor, dass den VerkäuferInnen der Zeitung einfach so Geld zugesteckt wird, ohne dass man ihnen das Blatt abnimmt. Dieses Verhalten stellt jedoch die Ursprungs-Idee "Verkaufen statt Betteln" auf den Kopf und degradiert die MitarbeiterInnen wieder zu Almosenempfängern. Zudem geht so die Auflage eines Blattes zurück (allein in der ersten Hälfte dieses Jahres um 20%), auf deren Verkauf obdachlose und arme Menschen dringend angewiesen sind.

 

Der Schirmherr, Franziskanerbruder Matthäus Werner aus Düsseldorf, appelliert dann auch an uns alle: "Lassen Sie unsere VerkäuferInnen nicht achtlos auf der Straße stehen …

Kaufen Sie … unsere 'fiftyfifty' und geben Sie die Hefte an Bekannte weiter, damit immer mehr Menschen von der Idee des Teilens angesteckt werden."

 

Ich werde mich in Zukunft daran halten, denn auch ich habe aus Bequemlichkeit und in der Hetze des Alltags oft "meinem" rumänischen Verkäufer vor dem Supermarkt schnell meinen Einkaufswagen-Euro in die Hand gedrückt, anstatt die Zeitung für 1,80 Euro (90 Cent davon für den/die VerkäuferIn) zu kaufen. Heute nahm ich ihm ein Exemplar ab, und ein nie gesehenes Strahlen ging über sein Gesicht.

 

Last not least: die "völlig runderneuerte" Zeitung ist bedeutend interessanter geworden und wirklich lesenswert, wie ich mich soeben persönlich überzeugen konnte.  



07. "HELFEN DURCH HANDELN!"

Alles fing 1976 mit einem Projekt der Welthungerhilfe am Victoriasee in Kenia an. Die Fischer besserten ihr Einkommen mit dem Verkauf von wunderschönen, handgeflochtenen Körben auf. Da die Welthungerhilfe als Entwicklungsorganisation aber den Handel mit diesen Körben nicht selbst übernehmen konnte, wurde noch im gleichen Jahr die DW-Shop GmbH aus der Taufe gehoben, deren jährliche Ausschüttungen zurückfließen in Entwicklungsprojekte zur Förderung der Landwirtschaft, der Ausbildung und der Arbeitsplatzbeschaffung.

 

Im DW-Shop gibt es schon längst mehr als nur handgeflochtene Körbe, so ist er bei Insidern bekannt für seine individuelle und zeitlose Mode (Stichwörter: Tunika, Kaftan, Lagenkleid) und für die Qualität der Textilien. Daneben gibt es Bett- und Haushaltswäsche in wunderschönen Farben, handgefertigten Schmuck, Accessoires und Fairtrade-Produkte wie Kaffee und Tee.

 

Das Schöne daran: mit jedem Kauf im DW-Shop (Motto: "Helfen durch Handeln!") fördert man Projekte in benachteiligten Ländern.

DW-Shop: bitte Katalog anklicken!

06. "Pflege fürs Karma"

7. April 2011: Hat sich gelohnt, mal wieder zum Friseur zu gehen, denn dort gab's nicht nur eine flotte Urlaubsfrisur, sondern auch die Zeitschrift "Gala". Und in der Ausgabe Nr. 15/2011 einen hochinteressanten Artikel darüber, dass sich immer mehr Beauty-Label für eine bessere Welt engagieren.

 

Drei Beispiele:

06.1 dermalogica:

Die US-amerikanische Firma "dermalogica" stellt Pflegeprodukte her und gründete die Organisation "Fite", die weltweit Mikrokredite an Frauen vergibt, damit sich diese ein kleines Geschäft aufbauen und selbständig machen können.
WIR können helfen, indem wir ein Produkt kaufen, das mit "FITE" ausgezeichnet ist. 

Mehr dazu auf der Seite von JoinFITE

06.2 Giorgio Armani:

Quelle: www.acquaforlifechallenge.org

Giorgio Armani macht sich für sauberes Trinkwasser stark, und will mit seinem Engagement einen Beitrag leisten für die Lösung des Problems. Schon lange ist er mit der Arbeit von Green Cross International vertraut, einer Organisation, die sich für Frieden, Armutsbekämpfung und Umweltschutz einsetzt. Nun hat Giorgio Armani angeboten, seine beiden bekanntesten Düfte, Acqua Di Gio und Acqua Di Gioia für die Acqua For Life-Kampagne einzusetzen.
Ab dem 1. März 2011 werden beim Verkauf jedes Duftes 100 Liter Trinkwasser pro Jahr an Kinder und ihre Gemeinden in GHANA gespendet. Die Teilnehmer werden dann dazu eingeladen, die Kampagne und ihren Beitrag mit einem persönlichen Code auf der Pappschachtel des Parfums (ähnlich wie bei „dermalogica") online auszuweiten.

Näheres auf der Facebookseite "Acqua for Life"; bitte Foto anklicken!

06.3 Annemarie Börlind:

Die Naturkosmetik-Produkte von Annemarie Börlind sind uns aus Apotheken und Reformhäusern bekannt.
Da für die Firma Natürlichkeit und Nachhaltigkeit zusammen gehören, achtet Börlind bei der Auswahl der Lieferanten auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen, auf gerechte Entlohnung und den Verzicht auf Kinderarbeit. Seit Jahren engagiert sich die Firma weltweit in sozio-ökologischen Projekten. So hat Börlind in MALI anlässlich des 50jährigen Firmenjubiläums zusammen mit "Häuser der Hoffnung. Schulbildung für die Dritte Welt e.V." das "Karitébutter-Projekt" ins Leben gerufen:

Produktionsutensilien © Häuser der Hoffnung

Das unterstützte Dorf Siokoro ist sehr arm, verfügt jedoch über einen reichen Schatz an Karitébäumen, deren Butter - auch Shea-Butter genannt - aus dem Inneren der Nüsse in einer Vielzahl von Annemarie Börlind Produkten zum Einsatz kommt.

Auf der Seite der Firma heißt es:

"Um die Errichtung der Fabrik einschließlich Maschinen und Solaranlagen, den Bau eines Schulungsraumes sowie die notwendigen Schulungen der Frauen, die traditionell die Nüsse sammeln und weiterverarbeiten, kümmern wir uns. Die Wildsammlung selber wird kontrolliert erfolgen, der Vertrieb Fairtrade-zertifiziert sein. Für die umweltschonende Produktion von 12 Tonnen Karitébutter jährlich wird die benötigte Energie mittels Solarbrunnen und Warmwasserkollektoren erzeugt."

Weiteres und wie wir selbst helfen können unter:

05. Tierärzte ohne Grenzen e.V.:

 

"Impfen für Afrika" heißt das Projekt, durch das ich zum ersten Mal auf die Tierärzte ohne Grenzen aufmerksam wurde. Die Idee ist einfach: an einem bundesweiten "Aktionstag" (2015: 05. Mai) impfen teilnehmende Tierärzte wie gewohnt Haustiere und spenden die Hälfte dieser Einnahmen an die Organisation. Damit ist natürlich ganz klar, bei wem und wann ich unseren Hund impfen lasse.

 

"Tierärzte ohne Grenzen e. V." führt rund 20 Projekte im Sudan, in Kenia und in Somalia durch und schreibt dazu:

 

"Weltweit leben viele Menschen von der Tierhaltung, allein in Ostafrika sind es 24 Millionen. Ackerbau ist dort in vielen Regionen aufgrund der klimatischen Bedingungen nur in sehr begrenztem Umfang möglich, so dass Nutztiere wie Rinder, Ziegen, Schafe, Kamele und Hühner den Menschen geben, was sie zum Leben brauchen. Häufig bilden Milch, Eier und Fleisch bis zu 60% ihrer täglichen Nahrung. Darüber hinaus dienen Tiere als Arbeitskraft und haben eine hohe kulturelle Bedeutung. Erkranken die Tiere, sind Lebensgrundlage und Gesundheit der Menschen in Gefahr ..."


Die Tierärzte impfen und behandeln die afrikanischen Nutztiere, bilden Einheimische zu Tiergesundheitshelfern aus und engagieren sich darüber hinaus in den Bereichen Bildung, Friedenssicherung, Forschung, Dürreprävention u. a. m.
Wer mehr über die Organisation wissen und vielleicht sogar helfen möchte:

bitte aufs Foto klicken!

 

© togev.de

04. Paten indischer Kinder e.V.:

Dezember 2004. Ein Erdbeben im Indischen Ozean. Die ausgelösten Flutwellen (Tsunami) kosten viele Tote und verursachen verheerende Schäden.
Die Ersten, die einen Spendenaufruf in unseren lokalen Zeitungen starteten, waren die "Paten indischer Kinder". Besonders auffallend und überzeugend war dabei für mich, dass dieser mir bis dato unbekannte Verein auch gleich konkrete Vorhaben nannte: "die Betroffenen in Tamil Nadu / Südindien brauchen Obdach, und die Fischer neue Boote, damit sie ihrem Broterwerb nachgehen können" hieß es da.

 

Später erfuhr ich dann mehr über die Organisation, die in Ratingen hauptsächlich aus dem Ehepaar Rita und Heinz Brazda besteht. Mit viel Herzblut und Verstand haben sich die beiden der guten Sache verschrieben, opfern Freizeit und eigenes Geld. Dabei arbeiten sie mit der Steyler Mission zusammen und engagieren sich hauptsächlich im Distrikt Jhabua (Madhya Pradesh) für die Stämme der Bhil, das sind Ureinwohner, die als sogenannte "Tribals" noch unterhalb jeder Kaste stehen.
Motto dabei: "Bildung ist die beste Entwicklungshilfe".

 

Frau Brazda schrieb mir im März 2011:

die Kinder von Anthervelia; Foto: Rita Brazda

"Mein Herz hängt natürlich an den gehörlosen Kindern von Anthervelia. Manche von ihnen sind von den Eltern ausgesetzt worden, weil man mit ihnen nichts anzufangen wusste. Fast alle der größeren Kinder konnten, wenn sie früh genug in die Förderung gekommen waren, bis ins 10. Schuljahr geführt werden. Unglaublich, was die Ordensschwestern mit diesen Kindern erreichen, und welch tolle Begabungen bei den Kindern zu finden sind."

 

Aber Rita Brazda wäre nicht Rita Brazda, gäbe sie sich damit zufrieden. Und so heißt es weiter:
"Letzte Woche war ich von der Landesregierung NRW mit eingeladen zu einem Forum 'Gegen ausbeuterische Kinderarbeit'. Wir haben einen Arbeitskreis gebildet, dem ich auch angehöre. Dabei liegt mein Schwerpunkt bei einer ausgewogenen Vorgehensweise, d.h. nicht nur Firmen ächten, die Produkte durch Kinder herstellen lassen, sondern gleichzeitig die Menschen vor Ort unterstützen, damit Kinderarbeit nicht mehr notwendig ist. Eine gute Möglichkeit dazu ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen, die wir ja auch intensiv unterstützen. Mal sehen, was man dort erreichen kann."

 

Wer mehr über diesen engagierten Verein (dessen norddeutsche Mitglieder Hedwig und Walter Reiser im Jahr 2009 sogar das Bundesverdienstkreuz erhielten) erfahren möchte:

bitte das obige Foto anklicken!

03. Gewürzprojekte GmbH:

Hier ein Hinweis für alle, die einmal die indische Küche mit ihren zahlreichen Gewürzen ausprobieren möchten:

bei "Gewürzprojekte" gibt es u. a. die Blechbox

"Masala Mahal" ("Palast der Gewürze") zu kaufen. Diese Schatzkiste enthält in 19 kleinen Alu-Döschen die verschiedensten Gewürze, die Lust machen aufs Experimentieren. Ein beiliegendes Büchlein zeigt und erklärt die Gewürze und enthält darüber hinaus 24 Rezepte.
Alle Produkte werden in Indien gefertigt, die Gewürze stammen aus biologischem Anbau und werden ständig kontrolliert. Ihre Erzeuger bekommen faire Preise, und zehn Prozent gehen an "Ärzte für die Dritte Welt". Gutes tun und Gutes schmecken - eine gute Kombination!

Zur Webseite von "Gewürzprojekte": bitte Blechbox rechts oben anklicken!

Nachtrag:

In der Ausgabe 4/2011 der Zeitschrift „Brigitte Woman" ist unter dem Titel: "Die Welt in kleinen Dosen" Interessantes über den Hintergrund des Projekts zu erfahren:

Dem deutschen Entwicklungshelfer Bernd Singendonk, der u. a. als Dozent an Hotelfachschulen arbeitete, fiel auf, dass seine indischen Studenten die typischen Bestandteile ihrer indischen Gewürzmischungen (Masalas) nicht kannten.
Zusammen mit seiner Frau kam er auf die Idee, für seine indischen Schüler eine kleine, buchgroße Schachtel mit den wichtigsten Bestandteilen eines indischen Masalas (das, was wir "Curry" nennen) zusammenzustellen. Alle Zutaten wurden darin einzeln in kleinen Dosen mit durchsichtigem Deckel aufbewahrt. Zum Riechen, Anschauen, Anfassen und Probieren ...

Schüler und Kollegen Singendonks waren verzaubert; jeder wollte eine eigene Box haben. Und so bastelte das Ehepaar weiter und legte noch das Rezeptbüchlein dazu. Der Kreis der - inzwischen zahlenden - Abnehmer wurde größer, und das Ehepaar entdeckte die sozialen Möglichkeiten ihrer Idee.

Mittlerweile gibt es auch Teesammlungen, Gewürzsammlungen aus Thailand sowie eine Kollektion afrikanischer Spezereien, und neue Editionen sind in Arbeit.

02. Projekt Underdog:

Erste Hilfe für den besten Freund der Obdachlosen

"fiftyfifty" nennt sich die von Franziskanermönchen verwaltete gemeinnützige Organisation, die Obdachlose im Raum Düsseldorf unterstützt. Sie bietet in verschiedenen Projekten die unterschiedlichsten Lebenshilfen an wie Job- und Wohnungsvermittlung, Suppenküche und Kleiderkammer, betreibt eine Galerie mit hochwertiger Benefiz-Kunst und gibt das Straßenmagazin "fiftyfifty" heraus.

 

Das neueste Projekt nennt sich "Underdog" und hilft den besten Freunden der Obdachlosen, den Hunden. Eine Streetworkerin, mehrere ehrenamtliche TierärztInnen und eine Assistentin (eine ehemals Betroffene) suchen dabei in einer mobilen Praxis die Schlaf- und Aufenthaltsstätten von Obdachlosen mit Tieren auf und bieten den Vierbeinern veterinärmedizinische Hilfe an.
Über die Tiere den Menschen erreichen, das ist kurzgefasst die Idee dieses neuen Konzeptes.

 

Eine großartige Idee, wie ich finde. Und jede Unterstützung Wert!

Mehr zu dem Projekt (es gibt sogar einen Shop mit "Fanartikeln" wie Kalender, Uhren und T-Shirts) beim Klick auf die Postkarte.

01. Payback Spendenwelt:

meine Payback-Karte

Sogenannte Kundenbindungsprogramme (bei Oma hieß das "Rabattmarken sammeln"); allen voran Payback. Wir sollen immer in den teilnehmenden Geschäften einkaufen, damit wir möglichst viele Punkte sammeln können. Um dann irgendwelche mehr oder weniger brauchbaren "Prämien" zu erhalten.

 

Das geht auch besser; ich z. B. spende meine gesammelten Payback-Punkte; zu der "Payback Spendenwelt" geht es durch Klick auf die Karte.


In Partnerschaft mit betterplace.org stellt Payback hier die verschiedensten Projekte vor, für die man spenden kann. Und hat dabei ein nachvollziehbares und durchsichtiges System entwickelt, so dass ein gutes Gefühl bleibt, dass die Spenden auch wirklich ankommen.

Es besteht sogar die Möglichkeit, eigene Projekte vorzustellen, die dann geprüft und eventuell ins Programm aufgenommen werden.