Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Louis "Satchmo" Armstrong (1901-1971)

Oskars Blog. April 2013

Der-plötzlich-auf-den-Baumstamm-springt

s. dazu auch den Eintrag vom 28. März

 

                                                                                 zum Mai

29. April

 

Es geht doch nichts über gute Freunde! Die das Fotografieren übernehmen

"En famille" (c) Hedi Glock

 

... und sogar das Schreiben. Oskar als einer der Hauptdarsteller in einer wunderbaren Geschichte gibt’s beim Klick aufs Logo > > >

 

Herzlichen Dank, Hedi und EO!

 

28. April 2013

 

Hallo Freunde,

gemein! gemein! gemein! IMMER bekommen wir unser Frühstück NACH dem Spaziergang, aber meine Leute hatten das gestern Morgen wohl total vergessen.

 

Stellt Euch vor: John hat den Autoschlüssel und unsere Leinen in der Hand - und Beate eine Dose mit Futter. Ich bin verwirrt. Ich schaue von einem zum anderen und kann es nicht fassen: was machen die da? Dann öffnet John die Tür zur Garage und Beate die Dose. Was soll ich bloß tun? John ruft nach Angie und mir, wir springen ins Auto … und ich höre, wie Beate in der Küche den Inhalt der Dose in die Schüsseln löffelt. Das geht doch nicht!!! Ich also wieder raus aus dem Auto, aber Beate schickt mich weg. John ruft nach mir. Hilfe! Ich laufe hin und her und kann mich nicht entscheiden: Spaziergang oder Fressen? Freunde, ich sage euch: das waren Höllenqualen!

 

Beate machte dem Ganzen dann ein Ende, indem sie mir die Küchentür einfach vor der Nase zuknallte. Da bin ich dann ins Auto, und John fuhr mit uns auf die Hundewiese, wo ich mir meinen ganzen Frust von der Seele rennen konnte.

Und das Schönste: als wir nach Hause kamen, waren die Schüsseln mit dem Futter noch immer da; die hatten auf uns gewartet!

 

Bleibt entscheidungsfreudig!

Euer Ossi

 

27. April


Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gibt Acht,

ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)

 

 

Schönes Wochenende!

 

Euer Ossi

 

24. April: erster richtig sommerlicher Tag und Eröffnung der Badesaison

 

"Ich reise übers grü-hü-ne-he Land,

der Winter ist vergangen …"

so singe ich, denn kein Mensch kann mich hören. Es ist früh am Morgen, die Sonne scheint, und wir drei sind gut drauf. Nach dem langen Winter gibt es auch endlich wieder frisches Gras (genauer: Quecken) zu fressen. Was mich vor die Frage stellt: habe ich da an den Leinen jetzt eigentlich Hunde oder vielleicht doch Schafe …?

 

* * * * *

 

Nachmittags ging's dann in den Garten, wo Beate bei einem engagierten Arbeitseinsatz irgendwie ausrutschte, das Gleichgewicht verlor (so genau ist das jetzt nicht mehr rekonstruierbar) - und in den Fischteich fiel. Wo sie dann saß, in voller Montur, mit Wildleder-Clogs an den Füßen und Wasser bis zum Hals. Und mit nur einer geringen Chance, den glitschigen Pool mit Algenbelag aus eigener Kraft wieder verlassen zu können.

 

Angie schaute desinteressiert bis leicht angewidert weg angesichts dieses entwürdigenden Schauspiels, aber der wasserscheue Oskar war total aufgeregt, lief hin und her und versuchte durch lautes Gebelle die Nachbarn zu Hilfe zu rufen.

Na prima, das hätte mir gerade noch gefehlt, dass jetzt rundherum die Fenster aufgehen und Kameras gezückt werden ...

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es mir dann endlich, mich aus der misslichen Lage zu befreien, und ich schwör’s: ich konnte unsere Kois lachen hören!

 

 

… frei nach Wilhelm Busch:

 

Wenn einer, der mit Müh und List

In einem Teich gelandet ist

Schon meint, dass er ein Fischlein wär,

So irrt sich der!

23. April

 

Was es bedeutet, quasi 24 Stunden am Tag zwei Hunde um sich herum zu haben, das wurde mir am Wochenende wieder einmal deutlich bewusst.

Zwar fordern die Tiere nicht ständig meine Aufmerksamkeit, aber wenn sie Ruhe geben und zufrieden ein Schläfchen halten, dann bin ich selber so erschöpft (und sei es auch nur mental), dass ich einfach nichts Gescheites mehr arbeiten kann und will.

 

Da wir am Sonntag in Köln im Rautenstrauch-Joest-Museum waren, hatten wir Oskar und Angie übers Wochenende in die Hundepension gebracht, und was soll ich sagen …? Plötzlich hatte ich Zeit ohne Ende: konnte mich ungestört um die Wäsche kümmern und um den Garten, konnte lesen und schreiben, störungsfrei mit Freunden telefonieren und mich um einige Sachen kümmern, die ich immer hatte liegenlassen müssen. Ich bin sogar am Montagvormittag nach langer Zeit endlich wieder einmal in unser Städtchen reingefahren und habe ohne schlechtes Gewissen und ohne Blick auf die Uhr stundenlang in Geschäften herumgestöbert.

 

Also Leute, schafft euch nie zwei Hunde an! Es sei denn,

ihr wollt wenigstens ab und zu abgöttisch geliebt werden, heftigst schmusen, unendlich glücklich sein und herzhaft lachen. Dann gibt es einfach nichts Besseres als eine Angie und einen Oskar!

 

Samstag, der 20. April; Nachtrag zum letzten Wochenende:

 

Weder am Samstag noch am Sonntag gab es eine Geschichte von Oskar. Der Grund: Unser Ungar war platt. Lag die ganze Zeit nur im Haus herum, döste und schlief.

 

Wie man selbst einen Oskar platt bekommt? Ganz einfach: man nehme die Hunde auf eine lange Tour in eine unbekannte Gegend mit, was die beiden mental total erschöpft und nach Heimkehr und einer ordentlichen Mahlzeit in zufriedene kleine Schlaftabletten verwandelt.

Am Samstag kam noch hinzu, dass Oskar sich auf der Hundewiese so richtig auspowern konnte. Da gab es nämlich Hundemädchen Sonny, eine wilde Hummel und genauso narrisch wie er. Womit unser ausdauernder Sprinter endlich einmal wieder einen gleich starken Gegner gefunden hatte.

 

Vielleicht können wir das alles ja heute und morgen wiederholen. Auf jeden Fall arbeiten wir daran und wünschen allen ein schönes Wochenende!

Gartenzwerge 2013

 

19. April

 

Am 19. November 2011, also vor genau siebzehn Monaten, kam Oskar in unser Rudel.

Seit diesem ersten Tag berichten wir hier auch über unsere Erlebnisse, der Hund und ich.

 

 

Und wenn ich mich nicht verzählt habe, dann haben wir bis heute

  • 331 Blogeinträge veröffentlicht,
  • 67 Zitate und Gedichte zum Thema Hund und
  • 147 Fotos allein von Oskar.

18. April

 

Endlich ist der Frühling da!

Wir verschönern selbst die öde Innenfläche eines Kreisverkehrs mit Blumen, bauen Sperren und stellen Schilder auf um Kröten zu schützen - und werfen weiter unseren Müll einfach an den Straßenrand oder in den Wald.

Ich habe schon öfter über das "Umweltbewusstsein" mancher Mitbürger geschrieben, aber was ich in unserem Lokalblättchen "De Dumeklemmer" vom 10. April las, das toppt wohl alles:

Wer den Artikel aufmerksam gelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass der Schreiber "nicht verkauftes Gemüse und Obst" als Müll bezeichnet, was ich ausgesprochen problematisch finde. Entweder waren die ganzen Paletten fast leer und tatsächlich nur noch vergammelte Lebensmittel darin zu finden (was aus dem Artikel nicht hervorgeht), oder es handelte sich um noch brauchbares Obst und Gemüse. Und das ist kein Müll - auch dann nicht, wenn man es wegwirft!

17. April

 

Oskars Indianername ist "Der-plötzlich-auf-den-Baumstamm-springt". Sein Kriegername jedoch ist "Scarface". Nicht, weil wir ihn jetzt mit Tony Montana vergleichen möchten, sondern weil Oskar sich im Laufe der Zeit vor allem an der Schnauze einige Narben zugezogen hat.

 

Leider kann ich diesen Hund nicht immer daran hindern, sich beispielsweise in die Brombeerbüsche am Wegrand zu stürzen, wo er sich schon einige Blessuren zugezogen hat. Und ungeduldig wie Oskar nun mal ist, wartet er nicht, bis ich ihn möglichst sanft befreit habe, sondern reißt sich selbst los. Irgendwie ist der kleine Ungar total schmerzunempfindlich … 

16. April 2013

 

Mein heutiger Blog-Beitrag war schon im Kopf vorformuliert, da hörte ich die Nachricht vom Terroranschlag auf den Boston Marathon.

Und jetzt kann und will ich nichts von unseren Hunden berichten. Ich bin wieder einmal geschockt davon, was Menschen anderen Menschen antun können …

heute Morgen um 8:48 Uhr

 

15. April: O what a feeling …

 

sang Lionel Richie 1986 in "Dancing on the Ceiling". Zwar tanzten wir heute Morgen nicht an der Decke, aber wir fühlten uns so und hätten es tun können!

 

Beate: endlich mit leichtem Gepäck unterwegs. Nachdem sie schon vor etwa zwei Wochen die gefütterten Gummistiefel in den Keller verbannt hat, blieben heute auch das Fleecefutter der Jacke, Schal, Mütze und Handschuhe beim Morgenspaziergang zu Hause.

 

Angie: nach langer Zeit durfte sie endlich einmal wieder durch den Waldbach laufen und sich sogar voll hineinlegen. Genuss pur für die Hündin!

 

Oskar: der freute sich mit uns beiden, wuselte an der Leine von links nach rechts und umgekehrt und fand alles einfach nur aufregend: O what a feeling!

 

 

14. April

 

... und hier mein Bild zum Sonntag

 

 

13. April: das Bild zum Samstag

 

Meine GEO-Freundin Silvia schickte mir gestern eine ganze Reihe dieser

"Animal Moments" aus den USA.

 

Hier einer meiner Favoriten; ähnlich geht es auch in unserer Küche zu.

Thanx a million, liebe Silvia; Du hast nicht nur mir damit eine große Freude gemacht!

12. April

 

Dieser Hund macht mich wahnsinnig! Er ist einer der quirligsten Vierbeiner die ich je kennenlernte, und sein wohliges Gegrunze, wenn er sich auf dem Kinn über die Teppiche schiebt und seine Decken durcheinanderbringt ist unnachahmlich.

Mit einem kleinen Clip von diesem Oskar könnten wir auf einen Schlag bei YouTube oder Clipfish berühmt werden.

 

Aber was macht der Hund? Jedes Mal, wenn ich auf den Videoknopf meiner Kamera drücke, erstarrt er zur Salzsäule. Setzt sich mit diesem braven Kulleraugen-Blick hin und legt die Ohren an, so dass er aussieht wie Hauself Dobby, wenn er wieder mal ein schlechtes Gewissen hat.

Oskar, so wird das nix mit unserem Berühmtsein!

11. April 2013

 

Es ist an der Zeit, mich wieder einmal bei den Fans von Oskars Blog für ihre Treue zu bedanken. Und bei Oskar, denn

 

"Ohne den Hund käme der Mensch auf den Hund."
Ernst Elitz ( *24. Juli 1941)

9. April

 

Kleines Update Oskar:

 

- er war total brav und zurückhaltend, als Angie neulich Panik bekam, weil ihr ein Keks quer im Hals steckenblieb, und ich sie davon befreien musste

 

- er war sichtlich erleichtert, als ich ihm eine riesige Kaustange abnahm, mit der er nicht fertig wurde

 

- und er fügte bereits vor einiger Zeit seinem Ausdrucks-Repertoire eine neue Variante hinzu, das Wolfsgeheul. Schätze, das hat er aus den Tiersendungen im TV, die er ab und zu aufmerksam verfolgt.

8. April: Der tugendhafte Hund

 

Ein Pudel, der mit gutem Fug
Den schönen Namen Brutus trug,
War vielberühmt im ganzen Land
Ob seiner Tugend und seinem Verstand.
Er war ein Muster der Sittlichkeit,
Der Langmut und Bescheidenheit.
Man hörte ihn loben, man hörte ihn preisen
Als einen vierfüßigen Nathan den Weisen.
Er war ein wahres Hundejuwel!
So ehrlich und treu! eine schöne Seel!
Auch schenkte sein Herr in allen Stücken
Ihm volles Vertrauen, er konnte ihn schicken
Sogar zum Fleischer. Der edle Hund
Trug dann einen Hängekorb im Mund,
Worin der Metzger das schöngehackte
Rindfleisch, Schaffleisch, auch Schweinefleisch packte. -
Wie lieblich und lockend das Fett gerochen,
Der Brutus berührte keinen Knochen,
Und ruhig und sicher, mit stoischer Würde,
Trug er nach Hause die kostbare Bürde.

 

Doch unter den Hunden wird gefunden
Auch eine Menge von Lumpenhunden
- Wie unter uns -, gemeine Köter,
Tagdiebe, Neidharde, Schwerenöter,
Die ohne Sinn für sittliche Freuden
Im Sinnenrausch ihr Leben vergeuden!
Verschworen hatten sich solche Racker
Gegen den Brutus, der treu und wacker,
Mit seinem Korb im Maule, nicht
Gewichen von dem Pfad der Pflicht. –

 

Und eines Tages, als er kam
Vom Fleischer und seinen Rückweg nahm
Nach Hause, da ward er plötzlich von allen
Verschwornen Bestien überfallen;
Da ward ihm der Korb mit dem Fleisch entrissen
Da fielen zu Boden die leckersten Bissen,
Und fraßbegierig über die Beute
Warf sich die ganze hungrige Meute -
Brutus sah anfangs dem Schauspiel zu,
Mit philosophischer Seelenruh;
Doch als er sah, dass solchermaßen
Sämtliche Hunde schmausten und fraßen,
Da nahm auch er an der Mahlzeit teil
Und speiste selbst eine Schöpsenkeul.

 

Moral

Auch du, mein Brutus, auch du, du frisst?
So ruft wehmütig der Moralist.
Ja, böses Beispiel kann verführen;
Und, ach! gleich allen Säugetieren,
Nicht ganz und gar vollkommen ist
Der tugendhafte Hund - er frisst!

 

Heinrich Heine (1797-1856)

5. April: ein starkes Team

 

Es klingelt an der Haustür. Als ich aufmache (nicht, ohne vorher zwei lautstark bellende Hunde beruhigt zu haben), steht davor ein Mann in der roten Jacke der Johanniter-Unfall-Hilfe und will mich als Mitglied für seinen Verein werben.

 

Ha! Da ist er genau an die Richtige geraten; das habe ich vor einigen Jahren bereits abgelehnt! Damals spulte ein pickliger Jüngling im Johanniter-Jäckchen einen Werbetext herunter ohne auf meine verzweifelte Bemerkung einzugehen, ich habe momentan eine kranke Hündin und einen Mann mit hohem Fieber im Haus. Was war ich naiv! Ich erwartete tatsächlich wenigstens eine mitfühlende Frage des Johanniters.

 

Als dieser mir dann auch noch vorlog, für unseren Ort sei nur ihre Hilfsorganisation zuständig und nicht die Malteser (bei denen ich Mitglied war), da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: da hatte das Ordenswerk der Johanniter doch tatsächlich eine üble Drückerkolonne in die eigenen Uniformen gesteckt, um sie auf die Menschheit loszulassen!

 

So, und an diese Geschichte erinnerte ich mich heute wieder und redete mich dabei wohl auch etwas in Rage, als ich dem Werber meine ausgesprochen schlechten Erfahrungen mit seiner Firma schilderte.

Das muss Oskar gespürt haben. Der Hund, den ich glücklicherweise am Halsband gefasst hielt, wurde ungewöhnlich aggressiv, versuchte sich aus meinem Griff zu befreien und dem Johanniter (wenn’s denn diesmal einer war) an die Gurgel zu gehen.

 

Der meinte daraufhin nur noch, ich werde ja wohl gut beschützt, stammelte eine Entschuldigung und machte sich aus dem Staub, bevor mein kleiner Ungar voll auf Betriebstemperatur war.

 

Gut gemacht, Oskar! Nicht mit uns!

4. April

 

Hallo Freunde,


heute hat Beate wieder eine Wurmkur mit uns gemacht.


Wurmkur geht so:

erst gehen wir spazieren, dann fahren wir zum Doc Schmid Tabletten kaufen und anschließend in den Supermarkt, wo wir Leberwurst und kleine Frikadellen holen.

Zu Hause gibt’s erst mal Frühstück (heute Morgen eine Dose Lamm mit Kartoffeln und Möhren), und dann bohrt Beate Löcher in die Frikadellen, steckt die Tabletten rein und schmiert alles wieder mit Leberwurst zu.

Also, wegen mir müsste sie sich nicht eine solche Mühe machen, aber Angie braucht das! Wenn sie die Tablette riecht, dann frisst sie das Fleisch nicht … Mädchen können ja sooo mäklig sein!

Ach, ich l i e b e Wurmkuren!!! Leider gibt es sie nur zweimal im Jahr, aber dafür an drei Tagen aufeinander; dafür hat die nette Sprechstundenhilfe vom Doc schon gesorgt und uns die richtige Marke mitgegeben.

Bleibt gesund!

Euer Ossi

3. April: verkehrte Welt

 

Gestern Mittag bei geöffneter Terrassentür. Aus dem Garten ist ein Bellen zu hören. Ich sehe mich um, aber Oskar liegt ganz entspannt im Flur. Und am Teich steht Angie und bellt die Fische an…

2. April:

Münchhausen und die Moschee

 

Eigentlich hätte ich euch zum gestrigen ersten April gerne eine unwahrscheinliche Oskar-Geschichte aufgetischt, aber gut Ding will Weile haben. Und die ist bei mir momentan leider ziemlich knapp.

 

Zum Glück hat ein Anderer eine sehr gekonnte Münchhausen-Geschichte verfasst, und sogar Oskar kommt darin vor! Einfach in die Blaue Moschee eintreten (anklicken), und schon gelangt ihr zu der Story. Die auch nach dem ersten April noch lesenswert ist!