Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Gesellschaft

oder einen traurigen in einer glücklichen?

Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche.
Mark Aurel (121 - 180)

Oskars Blog (7)

"Achtung! Pflichtbewusster Hund" ... Etikettenschwindel auf dem Waldparkplatz

                               

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31. Mai oder Es ist nicht alles Gold, was glänzt:


Ich habe sie immer bewundert, diese amerikanischen dog walker. Ziemlich relaxt spazieren sie durch Beverly Hills oder Downtown Manhattan, in jeder Hand mindestens fünf Leinen mit Hunden in allen Formen und Farben. Und ich habe sie beneidet, habe ich selbst doch oft schon Probleme damit, gleichzeitig zwei Vierbeiner handeln zu müssen!

 

Seit einigen Tagen bin ich schlauer. Da sah ich eine Doku im TV, in der eine New Yorker Studentin von ihren Erfahrungen mit dem Hunde-Ausführen berichtete. Und ihre Hände zeigte, deren Innenseiten voller Schwielen und Striemen waren ...

30. Mai:

 

Die Hundebesitzer machen Fortschritte: endlich verstehen wir viele Signale unseres Ungarn, z. B. wenn er zu nachtschlafender Zeit seine Blase leeren muss. In den Garten gelassen, vergisst er das allerdings meist schnell, trödelt herum und lässt sich von allem ablenken - und wenn’s ein Grashalm ist. Und wir dürfen Oskar dann daran erinnern, was er eigentlich vorhatte.

So ganz werde ich allerdings den Verdacht nicht los, dass der Schlaumeier uns manchmal einfach nur auf eine Spazierrunde in den Garten locken will. Weil ihm langweilig ist oder er nicht mehr schlafen kann …

29. Mai 2012:

 

Nach seinem unfreiwilligen "Wasserfall" gestern war Oskar für seine Verhältnisse ausgesprochen nachdenklich, zurückhaltend und ruhig. 

Hielt aber nicht lange, und so bevölkert seit heute auch ein Plüschfrosch die Krankenstation neben meinem Nähkorb.

Pfingstmontag 2012

 

Frühstück auf der Terrasse. Angie liegt ganz entspannt auf ihrem Lieblingsplatz im Garten und döst in der Sonne, aber Oskar ist unruhig. Läuft hin und her, setzt sich vor uns, schaut mich an, dann John … offensichtlich hat er noch immer die Hoffnung nicht aufgegeben, etwas von unserem Essen abstauben zu können.

 

Oder doch …? Irgendwann dreht der Hund sich um, läuft zu Angie und fordert sie zum Spielen auf. Die Hündin geht auf das Angebot ein, erhebt sich und kaspert ein bisschen mit Oskar herum, wobei die beiden Hunde unserem Tisch immer näher kommen. Urplötzlich verliert Oskar jedoch sein Interesse am Spielen, dreht sich sogar um … und jetzt steht da eine Angie, die mit traurig-hungrigem Blick auf das Frühstück und uns in die Augen schaut.

Alles klar: dieses ungarische Schlitzohr wollte Angie nur als Unterstützung für seine Bettelei an unseren Tisch locken. Guter Versuch, Oskar!


Oskar hat erstmals

"Angie's Claim", ihr Lieblingsplätzchen im Garten, erobert und sich in die von ihr gegrabene Kuhle gelegt - ist sich aber noch nicht so ganz sicher, ob sein Rudel ihm das erlaubt.

 


Stunden später:

Oskar hat mit Wasser nichts am Hut, selbst um Pfützen macht er einen Bogen. Aber dass sich heute Nachmittag diese fünf Retriever abwechselnd und mit Schmackes in den Waldsee stürzten, um hineingeworfene Dummies zu apportieren, das fand unser Hund mächtig beeindruckend und faszinierend. Oskar konnte den Blick gar nicht abwenden und zitterte vor Aufregung. Minutenlang.

 

Plötzlich ein Riesen-Platscher, und die Flexileine liegt im Wasser, daran nur noch ein Hundekopf und der verwirrte Blick von Oskar. Der sich dann aber darauf besinnt, dass alle Hunde schwimmen können und schnell ans rettende Ufer zurückpaddelt.

Da waren seine Reflexe mal wieder schneller als das Hirn …

Pfingstsonntag / 27. Mai 2012

 

Und noch ein Buch!

Beinahe wäre es mir entgangen, und Schuld daran sind - natürlich! - unsere Hunde: die beiden erschreckten am Freitag mit ihrem furchteinflößenden Bellen den neuen Briefträger so sehr, dass er ein Briefpäckchen lediglich am lang ausgestreckten Arm in meine Richtung hielt und fluchtartig das Weite suchte, sowie meine Fingerspitzen die Post berührt hatten.

 

Gestern schellte er wohl erst gar nicht, sondern versteckte den Umschlag, der sich als zu groß für unseren amerikanischen Briefkasten erwies, hinter den Fleißigen Lieschen auf der Fensterbank. Da muss man erst einmal drauf kommen; keine Ahnung wie lange das liebe Geschenk dort seiner Entdeckung harrte …

Toni Anzenberger: Pecorino. Weisheiten eines Hundes von Welt

 

Der Fotograf Toni Anzenberger (Arbeitsschwerpunkt Reise- und Reportagefotografie) ist in der ganzen Welt unterwegs. Seit zehn Jahren begleitet ihn dabei sein Hund Pecorino, der eines Tages eher aus Versehen ins Bild sprang und dem Motiv das i-Tüpfelchen an Ausdrucksstärke verlieh. Mittlerweile fühlt sich Pecorino beim Shooting am Strand von Rimini ebenso wohl wie im Riesenrad auf dem Prater oder unter dem Eiffelturm.

Jedes der meist ganzseitigen Fotos ist ein kleines Kunstwerk und spiegelt den außerordentlichen Einfallsreichtum des Fotografen wieder, und die dazu passenden "Hundeweisheiten" machen aus dem Augenschmaus zusätzlich einen Lesespaß. Ein großartiges Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen wird.

Ein herzliches Dankeschön, liebe Hedi; dieses Buch ist ein Volltreffer!

26. Mai - und das Zitat des Tages;

gefunden auf S. 151 des Buches "Herrchenjahre" (vgl. 24. 5.):

 

Ich schreibe mir in einem Blog die täglichen Blamagen von der Seele und signalisiere damit allen Hundebesitzern: He, ihr seid nicht die einzigen Idioten, die von ihrem besten Freund geknechtet werden!

Diese Form trostspendender Ehrlichkeit kommt an. Der Freundeskreis wächst stetig. Darunter auch Hartgesottene (…) die mir vergnügt mitteilen: Keine Sorge, es wird nicht besser.

 

... kein Kommentar!

25. Mai:

Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen …? Oskar besitzt seit einigen Tagen einen Korb, in den man sein überall herumliegendes Spielzeug räumen kann.

Anfangs fand der Hund es total toll, alles auszuräumen, aber neuerdings sucht er sich (meist) gezielt nur ein Teil aus, um uns dieses zum gemeinsamen Spiel anzubieten, oder um es genüsslich zu demontieren. Momentaner Favorit: ein Spieltau, mit dem man wunderbare Zerrspiele veranstalten kann.

Jetzt müssen wir dem Oskar nur noch beibringen, dass man seine Bälle, die Kauspielzeuge und Plüschtiere auch wieder in den Korb zurücklegen kann …

 

Wie bereits geschrieben, geht das Apportieren dahingegen schon ganz gut.

Gestern half Oskar mir sogar bei der Gartenarbeit und brachte auf Kommando (!) zweimal ein großes Blatt, das ich auf dem Weg zur Biotonne verloren hatte:

guter Hund!

24. Mai:

"Every little helps" meinte unsere Nachbarin in England öfter, und daran musste ich heute denken. Da stolperte ich nämlich im Internet über einen Artikel zum Thema Pubertät bei Hunden. Seitdem geht es mir bedeutend besser, denn mir wurde klar: alles ganz normal bei Oskar! So wie er ein verspätetes Welpenalter bei uns durchmachte, so durchlebt er jetzt eine verspätete Pubertät. Und wir mit ihm. Da helfen nur Humor und Geduld. Und das Wissen, dass auch diese Phase irgendwann vorbei sein wird. Hoffentlich!

UTT: "Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben"

Eine Bekannte empfahl mir das Buch "Herrchenjahre" von Michael Frey Dodillet, und nachdem ich kurz hineingelesen habe weiß ich: ich bin nicht allein, und ich werde in den nächsten Tagen viel Spaß mit Luna "Krawallmaus" Dodillet und ihrem Herrchen haben.

 

Auszug aus dem Klappentext:

Wenn der Hund die Sau rauslässt und das Herrchen auf dem Zahnfleisch Gassi geht, dann stimmt etwas nicht. Kurz entschlossen schnappt sich der Autor seine aufmüpfige Hündin Luna und macht sich auf den Weg zur guten Erziehung – eine Odyssee, die die beiden in die Fänge verschrobener Trainer, absurder Methoden und spleeniger Hundehalter führt. Das Einzige, was der Hund lernt: Diese Zweibeiner haben doch alle einen Vogel! Ein Buch über Hunde genauso wie über Herrchen, denn letztendlich hat jeder den Hund, den er verdient.

23. Mai

 

zu gestern noch nachzutragen: es ist nicht so, dass wir es nicht versucht hätten! Allein mit Angie haben wir in den ersten Jahren drei Trainerinnen verschlissen. Die alle anfangs siegessicher meinten, sie bekämen unsere Probleme in den Griff ...

 

Hundeflüsterer sind selten, und ich befürchte, dass auch ein Martin Rütter hauptsächlich im Fernsehen funktioniert. Dabei könnten wir einen solchen jetzt ausgesprochen gut brauchen, denn seit Oskar gebissen wurde, ist er bei Hundebegegnungen auf Krawall gebürstet und kaum zu beruhigen. Ich glaube nicht, dass ich das die nächsten 10 bis 15 Jahre aushalten kann oder will.

 

Leises Grollen aus dem Garten. Ich sehe nach was los ist und stelle fest, dass sich die blaue Schwimmkugel, die tagelang zwischen dem Hechtkraut herumdümpelte, freigeschwommen hat und nun auf Oskar zutreibt. Der steht am Ufer, schwankend zwischen Faszination und Angst und weiß nicht, was er davon halten soll. Fängt an zu knurren und zu bellen, aber dieses mysteriöse Ding reagiert einfach nicht.

Ich fische die Kugel aus dem Teich und lasse den Hund Bekanntschaft mit ihr machen, um sie dann wieder zu Wasser zu lassen. Doch Oskar traut ihr noch immer nicht und behält sie argwöhnisch im Auge. Gut so, dann ist der Hund wenigstens beschäftigt!

22. Mai 2012

 

Sorry, aber heute muss die Hundebesitzerin mal Dampf ablassen! Seit 17 Jahren leben wir nun schon mit Hunden zusammen - und immer mit Exemplaren, die niemand haben wollte, weil sie nicht ganz pflegeleicht waren. Bisher haben wir noch alle mit viel Liebe, mit Geduld und etwas Verstand zu einigermaßen brauchbaren Mitgliedern der Gesellschaft erziehen können. Leute, die uns und die Tiere kennen, bestätigen das auch.

 

Seit 17 Jahren schon gehe ich auch mehrmals täglich mit unseren Hunden spazieren: in England, in Irland und in Hessen. Und ich traf dort kaum einen anderen Hundebesitzer, der kein Verständnis für die kleinen Macken unserer Tiere gehabt hätte; die meisten sahen es mit Humor und gaben ähnliche Erfahrungen mit ihren Vierbeinern zu.

 

Nicht so in Nordrhein-Westfalen, wohin wir vor einigen Jahren zogen: die Gegend hier wimmelt von selbsternannten Hundekenner(inne)n. Wildfremde Menschen, die weder mich noch die Hunde kennen, sich aber mit Ratschlägen wie "Geben sie dem ein Leckerchen, dann gehorcht er" oder "Der Hund braucht ein Geschirr, ein Halsband ist Quälerei" und ähnlichem Schwachsinn nicht zurückhalten können. Oder die - wenn Oskar mal wieder an der Leine zerrt - geschwind ein Visitenkärtchen aus der Tasche zaubern, das sie als "Hundetrainerin" ausweist.

 

Oder bin ich jetzt zu streng und sehe das alles falsch? Vielleicht ist es ja ein Zeichen der Zeit und nicht NRW-spezifisch, dass sich ganze Scharen vor allem von Frauen zur Hundetrainerin berufen fühlen und damit Geld verdienen wollen. Nur weil sie vielleicht die Bücher von Dorit Urd Feddersen-Petersen gelesen oder irgendwann ein Seminar bei Günther Bloch besucht haben …

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.

Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.

Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat.

Roger A. Caras (1928-2001)

Toll! Toll! Toll!

Gestern durfte ich bei der Gartenarbeit helfen, durfte Blumen verbuddeln, mit John ein Rankgitter reparieren und mit Beate tonnenweise Wasserpest aus dem Teich fischen! Warum sie dann aber sauer war, als ich das von ihr zusammengerechte Gras fachkundig als unseren Besitz markierte, das verstehe ich nicht!

20. Mai; kleines Update Oskar:

 

Dieser Hund kennt kein Wochenende.

Auch samstags und sonntags steht er Punkt 5 Uhr 40 vor meinem Bett und weckt mich durch Stupsen mit seiner nass-kalten Nase. Am liebsten an nackten Armen oder Beinen: "Ossssskaaaaaaaaaaaaaa …!"

 

Spaziergänge und Ausflüge sind viel zu schön und aufregend, um die Zeit mit Toilettengängen zu verschwenden. Oskar erledigt das später im Garten. Freundlicherweise hat er sich dazu die hinterste Ecke ausgesucht, die hungrige Wühlmäuse letztes Jahr schon von allen Stauden und Büschen befreit haben; so bleibt das Ganze übersichtlich.

 

Oskar findet Besucher nur noch interessant und knurrt sie nicht mehr an. Aber ich bin jetzt schon gespannt, wie er sich bei unserem nächsten Übernachtungsgast benehmen wird. Ob er ihn zum Beispiel tagsüber streng im Auge behalten und nachts nur unter Protest ins Bad lassen wird, wie er das bei unseren ersten Gästen getan hat.

 

Ja, und wieso fällt mir immer Oskar ein, wenn ich Udo Lindenberg höre:

"Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm‘ nur viel zu selten dazu." … ???

17. Mai, Vatertag:

 

 

Och Menno! Schon sieben Uhr, und der John kommt einfach nicht aus dem Bad. Ich will jetzt raus, neue Abenteuer erleben!


16. Mai:

 

Hilfe! Unser Haus gleicht streckenweise einem Schlachtfeld! Mit überall herumliegenden Hähnchenteilen, mit kopflosen Plüschhunden und verletzten Dinos, mit angeknabberten Frisbeescheiben und Bällen, aus denen die Luft raus ist. Oskar schafft alles!

 

Aber dumm ist er nicht, der kleine Zerstörer. Kennt alle seine Spielzeuge mit Namen und bringt auf Befehl immer die richtigen. Wenn er gerade nichts Wichtigeres zu tun hat.

15. Mai:

 

Freude! Nach nunmehr einem halben Jahr bei uns scheint Oskar endlich komplett stubenrein werden zu wollen. Was bedeutet, dass mich der Hund neuerdings jeden Morgen zwischen 4 und 5 Uhr weckt, um in den Garten gelassen zu werden.

Jetzt muss er nur noch lernen, dort auch sofort sein Geschäft zu verrichten und nicht lange herumzutrödeln mit Fische begrüßen, Gras fressen, Wühlmäuse suchen …

Und dass ich nicht unbedingt dabei sein muss, sondern an der Terrassentür stehen bleiben darf.

ausgekräht ...

12. Mai:

 

Unsäglich sind sie ja schon, diese Quietschtiere aus Weichplastik, die da brummen und quieken und fiepen. Manche Hunde stehen drauf, deshalb brachte ich Oskar heute eines der Spielzeuge mit.

Zuerst fand unser Hund das nackte Huhn wie alles nur zum Abschlecken, aber als es dann anfing zu quietschen und sich zu wehren, wurde Oskar total aufgeregt, scharrte und bellte und knurrte und wusste nicht, ob er das Ding fürchten oder angreifen sollte. Erwartungsgemäß entschied er sich dann für das Letztere und brachte innerhalb von fünf Minuten das dumme Huhn zum Schweigen, indem er einfach ein Loch hineinbiss. Es folgten kleine Einzelteile, die abgerissen wurden, und in etwa 30 Minuten hatte er den ganzen Gockel tranchiert. Jetzt liegt mein kleiner Ungar erschöpft, aber glücklich und zufrieden unter meinem Schreibtisch. Und das ist mir definitiv die 5.99 Euro wert, die das Plastikteil kostete.

11. Mai 2012

 

Nach zwei Wochen Urlaub bzw. Tierpension ist unser Rudel endlich wieder vereint. Wie immer freuen sich alle Beteiligten, aber die Hunde fremdeln leicht und riechen ziemlich streng. Und Oskar kam mit Kampfspuren zurück: in einer unbeobachteten Minute machte er einen anderen Vierbeiner an, und dieser zeigte sein Missfallen durch einen kräftigen Biss in Oskars Ohr. In dem jetzt eine ziemlich große und noch sehr empfindliche Narbe prangt.

 

Ein humanes Zeitgefühl haben die Tiere auch noch nicht und müssen sich erst wieder an den Tagesablauf bei uns gewöhnen. Ich habe nämlich auf keinen Fall vor, jeden Morgen um halb Fünf mit Oskar durch den Garten zu spazieren, damit er Gras fressen kann. Und auch die wilden Spiele (Motto: ich bin schon wach und will jetzt toben) gegen sechs Uhr kann er sich abschminken!

... nichts für Feministinnen; mein Fundstück aus dem World Wide Web:                                                   

 Warum manche Männer einen Hund haben, aber keine Frau:


01. Je später du nach Hause kommst, umso mehr freut sich der Hund!

02. Hunde merken nicht, wenn du sie mit einem anderen Namen rufst!  

03. Hunde lieben es, wenn du Sachen am Boden herumliegen lässt!

04. Die Eltern des Hundes kommen nie auf Besuch!  

05. Hunde akzeptieren, dass du lauter wirst, um dich verständlich zu machen! 

06. Du musst nie auf deinen Hund warten; er ist 24 Stunden für Dich bereit! 

07. Hunde finden es lustig, wenn du voll bist! 

08. Hunde lieben die Jagd und das Fischen! 
09. Hunde wachen nachts nicht auf und fragen dich: "Wenn ich einmal tot bin, nimmst du dann einen anderen Hund?"

10. Wenn ein Hund Babys bekommt, kannst du eine Zeitungsannonce aufgeben und die Babys verschenken! 

11. Ein Hund lässt dich ihm ein Halsband mit Nieten umlegen, ohne dich als pervers anzusehen!  

12. Wenn ein Hund bei dir einen anderen Hund riecht, wird er nicht böse, sondern findet es sehr interessant!                                   
13. Hunde lieben es, in einer Kiste auf dem Pickup herumgefahren zu werden! 
 
- und letztendlich, aber umso wichtiger:    
  
14. Wenn ein Hund dich verlässt, dann nimmt er nicht die Hälfte deiner Sachen mit!