Die Welt gehört dem, der sie genießt.

Giacomo Graf Leopardi (1798 - 1837)


Four Seasons. Rezepte aus aller Welt und für alle Jahreszeiten

Vier Jahreszeiten, vier meiner Lieblingsgerichte. Sie passen perfekt in die entsprechende Jahreszeit, und dass sie vegetarisch und international sind, versteht sich von selbst. Die Rezepte habe ich in verschiedenen Kochbüchern und Zeitschriften gefunden, aber schon vor Jahren auf unseren Geschmack hin abgewandelt.

1. FRÜHLING: Asien

Eine der ältesten Küchen der Welt ist die chinesische; in keinem anderen Land wurde schon immer so viel über das Essen und seine Zubereitung nachgedacht wie in China. Kein Wunder, dass hier auch vor etwa 3000 Jahren der Wok erfunden wurde, diese Rundbodenpfanne, die ihren Weg schon längst auch in unsere Küchen gefunden hat. Und obwohl sie wegen der modernen Herde dabei ihre halbkugelige Form verlor und auch aus neuen Materialien gefertigt wird, kann sie fast genauso viel wie der chinesische Ur-Wok aus gehämmertem Eisenblech. Mein Favorit für den Frühling:


Scharfes Wok-Gemüse mit Kokosmilch

Für 3-4 Portionen:

 

300g Chinakohl

1 rote Paprikaschote

1 Stange Lauch

250 g Zuckerschoten

2 Möhren

2 Schalotten

2 Knoblauchzehen

frisch gemahlene Chilischoten

4 EL Öl

1 Dose (400g) Kokosmilch

1 EL Zitronensaft

2 EL Sojasauce

Chinakohl zerteilen und waschen, in Streifen schneiden. Paprikaschote waschen, putzen und in Rauten schneiden. Lauch putzen, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Zuckerschoten waschen und putzen. Möhren schälen und in Scheiben hobeln, Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken.

 

Wok erhitzen und das Öl darin heiß werden lassen. Möhren, Lauch und Zuckerschoten bei starker Hitze 3 Minuten pfannenrühren. Schalotten, Knoblauch und Chili dazugeben, 2 Minuten braten. Paprika und Chinakohl untermischen, noch 2 Minuten garen.

Gemüse an den Rand schieben, Kokosmilch in den Wolk gießen und 2 Minuten kochen lassen, dann das Gemüse untermischen. Mit Zitronensaft und Sojasauce abschmecken und heiß servieren:


胃口好... oder so!

 

 

Tipp:

Zu viel Chinakohl gekauft oder den Lauch vergessen? Nur gelbe Paprika und noch ein paar frische Shiitake-Pilze im Haus oder statt Schalotten nur Frühlingszwiebeln …? Kein Problem: experimentieren ist erlaubt und macht Spaß!

Das Gericht schmeckt natürlich auch schon vor Frühlingsanfang (20. März). Sommeranfang ist dieses Jahr (2014) am 21. Juni, und spätestens dann ist hier auch mein liebstes Sommergericht nachzulesen.

 

Schreibt mir, wenn ihr euch vorstellen könnt, um was es sich dabei handelt; mehrere Vorschläge sind erlaubt, und der Einsender mit der ersten richtig geratenen Antwort erhält ein Kochbuch von mir.

 

Viel Spaß beim Raten und eventuellen Nachkochen!

 

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • mamaildi (Mittwoch, 29. Januar 2014 19:49)

    Yeah, ein Rätsel nach meinem Geschmack :-))))

    Erster Gedanke: Was würde ICH als mein liebstes Sommergericht servieren?
    Auf jeden Fall etwas mediterranes, ein typisches Terrassengericht, und eigentlich was ganz einfaches: Ein frisch gebackenes Brot, knuspriges Ciabatta o.ä., dazu ein Schälchen ausgezeichnetes Olivenöl
    (ich oute mich da als Kretafan, die italienischen mag ich gar nicht sooo gerne) zum Ditschen. Oder ganz klassisch als Bruschetta. Dazu Tomaten aus dem Garten, noch sonnenwarm, angemacht mit einem
    schönen Büffelmozzarella, ein paar Oliven, dazu ein gut gekühlter Rosé. Mehr brauche ich nicht. (Ok, wenn der GG den Grill angeworfen hat und da noch ein klitzekleines Steak abfällt, das verachte ich
    nicht, ist natürlich nix für dich.)

    Zweiter Gedanke: Asien hat Beate schon für den Frühling "verbraucht", also wohl doch kein Indisches Curry (mein allererster Verdacht), hmmm - vllt was aus Australien? Australien klingt nach Sommer.
    Gibts vegetarisches Kängurusteak?
    Oder doch auch Mittelmeer: Tapas - das ist ein gaaanz weites Feld (wann warst du das letzte Mal in Spanien?)

    Hach, mit diesem Anstoß zum Grübeln über den Sommer hast du echte Sehnsüchte geweckt. Vielleicht melde ich mich noch mal, wenn der Magen wieder knurrt ;-))

    Viele Grüße aus dem Winter, der ein Sommer war - Ildiko

  • Beate (Donnerstag, 30. Januar 2014 08:10)

    ... ist doch schon mal ein vielversprechender Anfang :-))
    Ich bin gespannt, was da noch kommt!

  • Doris (Montag, 03. Februar 2014 10:59)

    Sommer, Sonne, Wärme, leichte Kost?
    Liebe Beate,
    wie wäre es mit Sushi? Für Dich natürlich vegetarisch. Oder mit Tabouleth, dem leichten Petersiliensalat mit frischem Fladenbrot? Gut zum Sommer passen auch Hummus oder gefüllte Spinatpfannkuchen,
    junges Gartengemüse aus dem Backofen mit Nudeln oder Kartoffeln.....
    Ich freue mich schon jetzt auf eine lange Gartensaison.
    Liebe Grüße
    Doris

  • Zypresse (Montag, 03. Februar 2014 16:56)

    Sommer und vegetarisch? Damit fällt mein zünftiges südafrikanisches Braai schon mal aus... nur den Bananensalat http://zypresse.jimdo.com/picknick/kochen-für-freunde/südafrikanischer-bananensalat/,
    den kann Beate essen.
    Also bleibt der Vorschlag den ich als Lösung anbiete: ein leckeres Ratatouille mit sonnengereiften Tomaten, leuchtend violetten Auberginen, knackigen Zucchini... und was Euch sonst noch einfällt.
    Vielleicht mit ein paar Feta-Würfeln für den Eiweiß-Haushalt? Und dazu ein selbstgebackenes Ciabatta?

  • Beate (Montag, 03. Februar 2014 18:11)

    So, jetzt oute ich mich hier einmal:
    Ich LIEBE knuspriges Ciabatta mit kretischem(!) Olivenöl sowie sonnenwarme Tomaten, ich LIEBE Tabbouleh und Hummus, und ich LIEBE Ratatouille.
    Natürlich liebe ich auch gut gekühlten Rosé.
    In Spanien war ich das letzte Mal 1984, und in knapp 7 Wochen werde ich wieder dort sein.
    Aber so richtig hilft euch das jetzt nicht weiter, oder? ;-)))

  • Travelmäuse (Dienstag, 04. Februar 2014 17:52)

    Hallo Beate, wir sind überhaupt kein Maßstab für individuelle Rezepte und deren Umsetzung. (...aber wir essen sehr gerne Gutes!)Umso bewundernswerter, wenn andere sich damit intensiv beschäftigen.
    Aber zu unserer Entschuldigung hier ein Link, der bestimmt Deine Lieblingsspeise (in Spanien...?) enthält. Gilt das auch für eine Teilnahme?
    [lach]:http://allrecipes.com/recipes/everyday-cooking/vegetarian/?soid=showcase_9
    LG aus Spanien
    die Mäuse

  • Beate (Dienstag, 04. Februar 2014 20:00)

    Hallo Travelmäuse,
    also Euer Vorschlag hat zumindest einen Sonderpreis für Kreativität verdient! Der angegebene Link ist echt gut und schon bei meinen Favoriten gespeichert, aber ich werde jetzt den Teufel tun und
    dreitausend vegetarische Rezepte daraufhin durchsehen, ob das gesuchte eventuell dabei ist und Euch dann Euren Gewinn zuschicken ;-)))
    Also, um eine echte Gewinnchance zu haben, müsstet Ihr mir schon definitiv einige Gerichte nennen. Ich weiß auch, dass Ihr lieber essen geht anstatt selbst zu kochen (geht mir oft auch so!), aber ich
    habe Euch ganz bewusst die Info zu meinem kleinen Spielchen geschickt, damit es Euch dort unten in Spanien nicht zu langweilig wird!
    ¡que aproveche! y ¡salud!
    Beate

  • Tina (Montag, 24. Februar 2014 11:08)

    ..ich habe keinen blassen Schimmer, was du auftischen wirst..aber ich bin mir sicher: es wäre auch was für mich ( als nicht-Fleischesserin) dabei!
    Ich lass´mich überraschen!
    Bei mir gäbe es wohl Tzatziki,gegrilltes Gemüse /am Spiess,Baguette...oder so. Etwas, das schnell gemacht ist, denn an heissen Tagen stehe ich ungern lange in der Küche rum ;-)
    Tina

  • mamaildi (Mittwoch, 09. April 2014 13:40)

    Gazpacho! Da hätte man ja wirklich drauf kommen können. Ich muss sofort an die beste Gazpacho meines Lebens denken: in Barcelona an der Strandpromenade, unweit von Gehrys Fisch. Also richtig
    Touristenfalle. Aber am Meer laufen macht hungrig, wir ließen uns an einem netten Plätzchen nieder - und bekamen besagte wundervolle Gazpacho. Hinterher habe ich in verschiedenen Style-Zeitschriften
    gesehen, dass wir in einem total angesagten Lokal gelandet waren...
    Jetzt freu ich mich auf den etwas unverdienten Gewinn und natürlich aufs Nachkochen :-)))

  • Anni und Co. (Mittwoch, 09. April 2014 14:44)

    Meine Antwort nach der Bekanntgabe der Lösung:
    Nee, daran hab ich natürlich überhaupt nicht gedacht - Gazpacho! Und warum nicht? Weil diese Kaltspeise bisher nie auf meinem Speiseplan stand. Auch nicht in Spanien.Ich muss wohl in meinem ersten
    Leben mal eine schlechte Erfahrung damit gemacht haben. Oder ich hatte immer den falschen Koch. Aber jetzt habe ich ja ein neues Rezept dafür!
    Aber nichtsdestotrotz bedanke ich mich jetzt schon vielfach für "unseren Sonderpreis" mit einer Gazpacho-Rezeptsammlung! -
    http://www.chefkoch.de/rs/s0/gazpacho/Rezepte.html
    LG Anni und Co.

April 2014

 

Die Lösung lautet: GAZPACHO!

 

Damit stehen auch die Gewinner fest. Zwar hat niemand erraten, welches Gericht ich im Sommer am liebsten zubereite und esse, aber

 

Ildiko war mit ihrem "etwas mediterranes" am schnellsten und am nächsten dran und erhält damit als ersten Preis das ausgelobte Kochbuch (in dem sich übrigens auch ein Rezept für die kalte Köstlichkeit befindet).

 

Tina mit ihrer Idee in Bezug auf "schnell gemacht" und kalt war auch nah dran und bekommt dafür einen (Überraschungs-) Trostpreis.

 

Last not least: die Travelmäuse Anni und Dagmar dürfen sich demnächst über den versprochenen Sonderpreis für Kreativität freuen!

 

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Alle Preise gehen noch in dieser Woche raus. Damit kann er kommen, der

2. SOMMER: Viva Espana!

Wer hat’s erfunden …? Wenn es um Gazpacho geht, dann waren es die Spanier, genauer: die Andalusier, weshalb sie sich dann auch "Gazpacho andaluz" nennt. Dabei war die kalte Gemüsesuppe ursprünglich eine maurische Spezialität, eine weiße Knoblauchsuppe, die erst nach der Entdeckung Amerikas (und damit der Tomate) ihre rote Farbe und zusätzliche Würze erhielt in Form von pürierten Tomaten, Paprika und Pfeffer. Gazpacho erfrischt erst richtig, wenn sie eiskalt ist. Und wenn ein Eiswürfel im servierten Teller liegt und mehr oder weniger langsam schmilzt, dann ist das keine Notlösung, sondern der Indikator dafür, dass die Suppe auch wirklich kalt ist.

 

Es gibt unzählige Rezepte für die Suppe, aber ich ziehe ein ganz einfaches vor, bei dem Tomaten und Paprika nicht püriert werden und auch kein Brot oder gar Paniermehl zum Andicken benutzt wird.


Gazpacho à la casa

Foto aus: "International vegetarisch" von Celia Brooks Brown

Für 6-8 Portionen:

 

1 rote Zwiebel

3 Tomaten

½ Gurke

½ grüne Paprikaschote

½ rote Paprikaschote

1 Knoblauchzehe

ca. 850 ml Tomatensaft

½ TL Zucker

Salz, Pfeffer

3 EL Olivenöl

3 EL Weißweinessig

 

Zwiebel, Tomaten, Gurke, Paprikaschoten und Knoblauch fein hacken und in eine große Schüssel geben.

 

Saft, Zucker, Salz und Pfeffer sowie die verrührte Essig-Öl-Mischung zugeben, alles gut mischen und kalt stellen. Die Suppe kalt servieren und dazu Knoblauchcroûtons reichen.

 

Knoblauchcroûtons

 

Backofen auf 180°C vorheizen. Die Kruste von 6 Scheiben Weißbrot entfernen und das Brot in 1cm große Würfel schneiden.

3 EL Olivenöl mit einer zerdrückten Knoblauchzehe mischen und die Würfel damit beträufeln. Gut vermischen.

Auf ein Backblech legen und unter zweimaligem Wenden in 10-15 Min. goldbraun backen.

 

¡que aproveche!


3. HERBST: Austria meets Asia

Steirisches Kürbiskernöl in einer wunderbaren Harmonie mit fernöstlicher Kokosnuss, mit Ingwer und japanischem Kürbis.

 

Das durch viel Chlorophyll grüne Kürbiskernöl wird aus Speisekürbissamen gewonnen. Die Kerne enthalten viel Kalium und sind ähnlich gesund und kalorienreich wie Nüsse. Auch die Kokosnuss, das Grundnahrungsmittel in Südasien und der Südsee, ist sehr gehaltvoll. Aber keine Angst, der Ingwer reißt alles wieder raus: die Wurzel enthält 1-4 % sehr aromatische ätherische Öle, und ihre Wirkstoffe regen die Galle an. Sie erleichtern die Fettverdauung und wirken darüber hinaus blutverdünnend und kreislauffördernd. Und natürlich ist der Ingwer für den Geschmack meiner Herbstsuppe unverzichtbar.

 

Kürbis-Kokos-Suppe mit Ingwer

Für 3-4 Portionen:

 

600g Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Olivenöl

ca. 4 cm frische Ingwerwurzel

400 ml Kokosmilch

600 ml Gemüsebrühe

Salz, Curry, Kurkuma, Kürbiskernöl, Kürbiskerne

 

Den Kürbis ungeschält in grobe Würfel schneiden. Zwiebelwürfel und klein gehackten Knoblauch in Olivenöl andünsten. Kürbiswürfel, Curry, Kurkuma sowie den fein geschnittenen bzw. geriebenen Ingwer zugeben und kurz anrösten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe auffüllen und ca. 15 Min. köcheln lassen. Die Suppe pürieren und mit Salz abschmecken. Mit etwas Kürbiskernöl und einigen Kürbiskernen verzieren und servieren.

 

An Guadn!


4. WINTER: Wärme und Duft Nordafrikas

Couscous, das Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche, wird aus Hartweizen und Grieß hergestellt. Traditionell dämpft man ihn in der Couscousière über einem stark gewürzten Eintopf aus Hammel und Gemüse. Schon im 16. Jahrhundert kam das Rezept für diese Spezialität über das Mittelmeer nach Europa, wo wir uns heute die Arbeit mit Instant-Couscous erleichtern - und gleich das gesamte Eintopfgericht "Couscous" nennen. 

 

Safrangemüse-Couscous

 

Für 4-6 Portionen:

 

2 kleine Zwiebeln in Ringen

2 EL Olivenöl

1 TL Kurkuma

frisch gemahlene Chilischoten

2 TK fein geschnittener frischer Ingwer

1 Zimtstange

2 Möhren in dicken Scheiben

2 Pastinaken in dicken Scheiben

375 ml Gemüsebrühe

300g Kürbisfleisch in kleinen Würfeln

250g Blumenkohl in kleinen Röschen

2 mittelgroße Zucchini in dicken Scheiben

425g abgetropfte Kichererbsen aus der Dose

1 Prise Safran

2 EL gehacktes Koriandergrün

2 EL gehackte glatte Petersilie

Salz, Pfeffer

230g Instant-Couscous, kochendes Wasser, Butter

Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Kurkuma, Chilipulver und Ingwer zufügen und etwa eine Minute lang braten.                                                                                                                        

Zimtstange, Möhren, Pastinaken und Brühe in den Topf geben und alles gut verrühren. Abgedeckt zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und im geschlossenen Topf etwa 5 Min. garen.

 

Kürbis, Blumenkohl und Zucchini zufügen; weitere 10 Min. garen. Kichererbsen, Safran, Koriander und Petersilie hineingeben und im offenen Topf 5 Min. garen, dabei eventuell mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Zimtstange herausnehmen.

 

Couscous nach Packungsanweisung zubereiten und das Gemüse auf den Tellern auf einem Couscousbett anrichten.

 

Tipp: Das Gemüse kann einen Tag im Voraus gekocht und kalt aufbewahrt werden.  

!استمتع بوجبتك

O-Ton Jutta: "Germany’s Next Kochmodel"

Mein besonderer Dank geht an unsere Freundin Jutta, die tatkräftig und mit einer Engelsgeduld die Entstehung dieses letzten Beitrags begleitet hat, vom Einkauf über das Schnippeln und Dekorieren der Zutaten bis hin zum Kochen, Servieren und Essen, ständig unterbrochen von der Handykamera. Und Oskar mussten wir auch aus der Küche verbannen!

Quellen:

Unser Wok Buch Nr. 1


Der Klassiker von GU aus dem Jahr 2000 mit über dreihundert Rezepten. Eine ausführliche Einleitung zu Beginn der einzelnen Kapitel (Vorspeisen, Gemüse, Reisgerichte, Nudelgerichte, Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel, Fleisch, vegetarische Gerichte) sowie Waren- und Gerätekunde machen dieses Buch zu einem Standardwerk für Anfänger und Fortgeschrittene.

 

Das große Buch der Vegetarischen Küche  

 

Mein ältestes vegetarisches Kochbuch (Könemann Verlag 1997), das ich aber wegen seiner Fülle an Rezepten immer wieder gerne zur Hand nehme.

 

Udo Pini: Das Gourmet Handbuch

 

Das 2013 erschienene Buch bietet fast 10.000 Stichwörter auf 1056 reich bebilderten Seiten und ist dabei sehr unterhaltsam mit seinen spannenden und amüsanten Artikeln zum Thema "kulinarische Genüsse". Nicht nur zum Nachschlagen, sondern auch zum Schmökern bestens geeignet.