Dauernd ertappe ich die Klassiker

als Plagiatoren meiner Gedanken.

(Heinrich Wiesner *01. 07. 1925)

 

die Seite mit den "klassischen Plagiaten":

Wohin du auch gehst -

geh mit deinem ganzen Herzen.

Konfuzius

 

Die äußersten Länder der Erde besitzen die kostbarsten Dinge.

Herodot

Was wunderst du dich,
dass deine Reisen dir nichts nützen,
da du dich selbst mit herumschleppst? 
Sokrates

Eine Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.

und/oder

Ein Leben ohne Feste ist ein Weg ohne Wirtshäuser.
Demokrit

Es sind die Menschen, die eine Stadt ausmachen,

nicht die Mauern.

Thukydides

Wir können den Wind nicht ändern,
aber wir können die Segel richtig setzen.
Aristoteles

Carpe Diem!

Horaz

Es kommt mehr darauf an, wie du kommst, als wohin du reisest; deshalb sollten wir unser Herz nicht einem bestimmten Ort verschreiben.
Es gilt die Einsicht zum Lebensgrundsatz zu machen, dass man nicht für einen einzelnen Winkel geboren ist, sondern dass die ganze Welt unser Vaterland ist.
Seneca

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre,

wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
Shakespeare

Wenn du das große Spiel der Welt gesehen,

so kehrst du reicher in dich selbst zurück.
Schiller

... und Goethe meinte:

Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen.

Wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren wie es mit ihnen steht.

 

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Die ganze Natur ist eine Melodie

in der eine tiefe Harmonie verborgen ist.

 

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Man lernt nichts kennen,

als was man liebt.

 

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Der Zweifel wächst mit dem Wissen.

 

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Nur wo du zu Fuß warst bist du auch wirklich gewesen.

 

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Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

 

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Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen (... und die Gesinnungen ändern sich gewiss in einem Lande, wo Elefanten und Tiger zu Hause sind).

 

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... wo wir uns der Sonne freuen,

sind wir jede Sorge los;

dass wir uns in ihr zerstreuen,

darum ist die Welt so groß.

 

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Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem um unterwegs zu sein.

 

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Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.

 

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Die Reise gleicht einem Spiel;
es ist immer Gewinn und Verlust dabei,
und meist von der unerwarteten Seite;
man empfängt mehr oder weniger,als man hofft.
Für Naturen wie die meine ist eine Reise unschätzbar:
sie belebt, berichtigt, belehrt und bildet.

 

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Ich fühle Mut, mich in die Welt zu wagen. (Faust)

 

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Das ist das Angenehme auf Reisen, dass auch das Gewöhnliche durch Neuheit und Überraschung das Ansehen eines Abenteuers gewinnt.

 

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